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Schluss mit lustig für Europas Film, hier einer seiner großen Erfolge, "Willkommen bei den Sch'tis"

Der nördlichste Zipfel Frankreichs

In der Film-Komödie "Willkommen bei den Sch'tis" spielt eine unterschätzte Provinz die Hauptrolle. Warum es sich lohnt, Nord-Pas de Calais zu besuchen


Das Foto zeigt links die Christdemokraten Friedrich Merz und Hendrik Wüst lachend und klatschend, rechts Kommentator Till Stoldt
Artikeltyp:MeinungWüst vs. Merz

Hendrik Wüst – Anti-Merz und linker Brutus am Rhein? Von wegen!

Nach der Wahl wird Friedrich Merz ein unangenehmer Konkurrent im Nacken sitzen: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, der die Merz-Agenda von Herzen ablehnt – so verkündeten SPD, Grüne, aber auch AfD. Doch Wüst enttäuschte sie alle. Bei Migrations- und Wirtschaftswende steht er hinter Merz. Und bringt damit zahlreiche Hoffnungen und Propaganda-Konstrukte zum Einsturz

Das Bild zeigt links die bunte Fahne der LGBTQIA+-Bewegung mit dem Schriftzug „Gott liebt queer“, rechts Kommentator Till Stoldt
Artikeltyp:MeinungBürgerliche Gläubige

Opfer der linken Kirche – und wahre Helden

Ob einseitiges Engagement für „Queers“, naiver Kampf gegen Rassismus oder unsachlicher Protest gegen eine Migrationswende – zumindest die evangelische Kirche ist eine Zumutung für Bürgerliche. Trotzdem halten diese ihrer Kirche oft die Treue. Denn sie sind, was ihre Funktionäre nur vorgaukeln: tolerant und duldsam.

Links ist auf dem Bild ein American Pitbull Terrier zu sehen, rechts Kommentator Till Stoldt
Artikeltyp:MeinungGefährliche Hunde

Es gibt kein Menschenrecht auf vierbeinige Terminatoren

Immer wieder fordern Tierschützer von den Ländern, die Einstufung von Hundearten als gefährlich zu beenden. Doch damit würden wir unsere Sicherheit reduzieren und die Zahl der Beißvorfälle erhöhen. Was wir brauchen, ist mehr, nicht weniger Schutz vor Tieren mit gigantischer Beißkraft.

Das Foto zeigt links eine zerstörte blaue Marienstatue, rechts Kommentator Till Stoldt
Weltplus ArtikelGewalt gegen Christen

Angriffe gegen Christen in Deutschland? Allerdings!

Die Zahl antichristlicher Straftaten steigt an. Die Analyse und Erfassung von Straftaten und Hass gegen Christen ist hierzulande jedoch mangelhaft. Für sie bräuchte es jedoch genauso Meldestellen, wie für alle anderen Minderheiten – ohne Opfer-Rivalität.

Auf dem Foto sieht man Kommentator Till-Reimer Stoldt
Weltplus ArtikelZuwanderungspolitik

Sie platzen vor Wut über vermeidbare Migranten-Kriminalität? Dann lesen Sie weiter!

Viel unnötiges Leid hat die Zuwanderungspolitik der vergangenen Jahre verursacht. Das führte zu allerhand Empörung. Wie aber verhindert man, über all den Vergewaltigungen und Mordfällen in eine abschüssige Aggressionsspirale zu stürzen? Ein hoffentlich hilfreicher Selbsttest.

Militärrabbiner Shlomo Afanasev
Ressort:DeutschlandGewalttätiger Antisemitismus

„Spieler in Neukölln verfolgt, Angreifer mit Stöcken und Messern bewaffnet“

Die Ausschreitungen von Judenhassern gegen israelische Fußballfans in Amsterdam überraschen Militärrabbi Afanasev nicht: In Berlin sind etwa Spieler des jüdischen Vereins Makkabi Deutschland seit Jahren Anfeindungen ausgesetzt. Er erzählt, wie jüngst sein Sohn und Mitspieler in Neukölln verfolgt wurden.

Das Foto zeigt Migranten an der deutsch-österreichischen Grenze und daneben den Kommentator Till-Reimer Stoldt
Artikeltyp:MeinungLinke & Zuwanderung

Die Linken migrieren ihren Sozialstaat kurz und klein

Wer Zuwanderung begrenzt und kontrolliert, stärkt den Sozialstaat. Folglich müssten die deutsche Linken für eine zumindest zeitweilige Migrationswende werben. Doch sie denken nicht daran, verraten ihre höchsten Güter und hinterlassen damit eine Marktlücke. Die möchte nun Sahra Wagenknecht besetzen – aber auch AfDler zeigen Interesse daran.

Das Foto zeigt Polizisten und Rettungssanitäter in der Nacht des Solinger Terroranschlags nahe dem Tatort, daneben das Bild von Kommentator Till Stoldt
Weltplus ArtikelAnschlag von Solingen

Wenn der Terror die Politik erzieht

Die islamistischen Morde von Solingen haben im schwarz-grünen NRW eine ruckartige Wende in der Sicherheitspolitik ausgelöst. Der Widerstand der chronisch bremsenden Grünen ist erschlafft, sogar von der AfD nimmt man Anregungen auf. All das kommt drei Tote und acht Verletzte zu spät. Der Rest der Republik kann daraus einiges lernen.

Das Foto zeigt eine weiße Friedenstaube vor blauem Hintergrund und rechts daneben den Kopf von Kommentator Till-Reimer Stoldt
Weltplus ArtikelNachrüstung und Krieg

Haben AfD und Wagenknecht ein Monopol auf die Friedenstaube?

Über Nachrüstungsrisiken und ausufernde Militarisierung wird derzeit nur an den politischen Rändern debattiert. Dabei ist die Sorge um den Frieden für einen Großteil der Bevölkerung zentral. Vor allem die SPD wäre berufen, dieses Thema auch für die Mitte zu reklamieren. Aber die zaudert. Und lässt damit Respekt vorm Volk vermissen.

Das Foto zeigt NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und NRW-Flüchtlingsministerin Josefine Paul (Grüne) auf der linken Seite, Kommentator Till Stoldt auf der rechten.
Artikeltyp:MeinungTerror von Solingen

Schwarz-Grün in NRW schwächte die Abschieber und Kontrolleure

Warum wurde der Attentäter von Solingen nicht rechtzeitig abgeschoben? Grüne und CDU in NRW verweisen auf den Bund, das EU-Recht oder untätige Ausländerbehörden. Dabei haben sie selbst diejenigen Behörden geschwächt, die mit dem Kontrollieren, Aufspüren und Abschieben Ausreisepflichtiger betraut waren.

Wer die Nationalität von Tatverdächtigen immer mitteilen will, macht Ausländerkriminalität sichtbar. Das ist nicht ohne Risiken, aber legitim – meint Till-Reimer Stoldt
Artikeltyp:MeinungAusländerkriminalität

Wer sind bloß diese ominösen „Männer“?

Soll die Polizei die Nationalität aller deutschen und nichtdeutschen Täter und Verdächtigen benennen? In NRW will Innenminister Reul (CDU) dies durchsetzen. Allen Bedenken zum Trotz: Sein Kurs dürfte einen Generalverdacht gegen Ausländer effektiver bekämpfen als die moralinschwere Realitätsverleugnung seiner Kritiker.

Hinten: der Vorsitzende Richter Thomas groß, rechts vorne die Anwälte von Bashir A.
Weltplus ArtikelProzess in Berlin

Afghane soll Ex-Frau mit ihrem Kopftuch gewürgt und auf sie eingestochen haben

Bashir A. soll versucht haben, seine Ex-Frau zu vergewaltigen und zu ermorden – weil er die Trennung nicht akzeptierte. Sie entkam ihm laut Anklage nur dank einer Täuschung. Zum Prozessauftakt in Berlin werden auch Versäumnisse der Polizei bekannt. Das könnte dem Afghanen noch nutzen.

Leopard-2-Panzer und WELT-Autor Gregor Schwung
Artikeltyp:MeinungPanzer-Lieferungen

Der Bundeskanzler muss seine Versprechen nun einlösen

Nachdem der Bundeskanzler lange blockiert hatte, wurden nun erstmals Leopard-2-Panzer an die Ukraine ausgeliefert. Doch Scholz bleibt die Umsetzung eines weiteren großen Versprechens schuldig, von dem das Überleben der Ukraine abhängt. Er muss nun seinerseits Druck auf Verbündete machen.

Focused male orthopedic surgeon operating with coworker in ICU || Modellfreigabe vorhanden
Artikeltyp:MeinungGastbeitrag

Wie wir mehr Organspender gewinnen können

Wer auf ein neues Organ angewiesen ist, muss meist jahrelang auf einer Warteliste ausharren. Die Bereitschaft zur postmortalen Organspende der Deutschen ist geringer denn je. Ein digitales Registrierungsverfahren könnte die Lage verbessern.

Marie-Luise Goldmann

Autorenfoto
Weltplus ArtikelMerkel und die Journalisten

Die Verklärung nach der Heiligsprechung

Angela Merkel ist seit einem Jahr nicht mehr im Amt. Die Altkanzlerin, die Journalisten gegenüber stets distanziert war, hat nun zwei ihr nahestehende Autoren an sich herangelassen. Das Ergebnis ist beeindruckend.

Eine Beförderung abzulehnen, muss nicht zwangsläufig einen Stillstand bedeuten
Weltplus ArtikelAufstieg zur falschen Zeit

Beförderung ablehnen? Mit dieser „Nein“-Taktik geht die Karriere trotzdem weiter

Manchmal kommt ein Aufstiegsangebot im falschen Moment: Die Kinder sind zu klein, die Belastung wäre zu hoch, ein Umzug kommt nicht infrage. WELT erklärt, wie Sie Ihr Nein richtig „verkaufen“ – sodass Ihnen auch weiterhin alle Karrierewege offenstehen.

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Weltplus ArtikelDenkmalschutz

Solche Denkmäler kann man getrost abreißen

Heutzutage wird alles, was „historisch“ ist unter Denkmalschutz gestellt. Das betrifft dann auch Dutzendbauten der Nachkriegsmoderne. Nachvollziehbar ist das fürs Publikum längst nicht mehr. Zeit für ein radikales Umdenken.

ARCHIV - Die Aufnahme von 1930 zeigt das Haus "Zur Goldenen Waage" in Frankfurt am Main vor seiner ZerstŲrung im Jahr 1944 (undatiertes Archivfoto). Seit zwei Jahren wird darŁber so heftig gestritten wie um kein anderes Projekt in Frankfurt: Jetzt nimmt die Erneuerung der 1944 im Bombenhagel zerstŲrten Altstadt zwischen Kaiserdom und RŲmer Gestalt an. Nach dem fŁr 2009 geplanten Abriss des Technischen Rathauses sollen sieben historische Hšuser mŲglichst detailgetreu rekonstruiert werden. Darunter ist die ęGoldene WaageĽ, ein reich ausgestattetes Renaissance-Haus. Foto: dpa/lhe (zu lhe "Blickpunkt" vom 04.07..2007  -   NUR S/W) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Ressort:FrankfurtRekonstruktion

Grundstein für historische Altstadt gelegt

Frankfurt bekommt seine historische Altstadt zurück - zumindest zum Teil. Am Montag legte Oberbürgermeisterin Petra Roth den Grundstein für den Aufbau von 15 historischen Häusern. bis 2016 sollen sie fertig sein - für 130 Millionen Euro.

Die Mitglieder des Kabinetts von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) bekamen nur die Schulnoten drei bis vier für ihre Arbeit, wie eine Umfrage im Auftrag der Staatskanzlei ergab
Ressort:FrankfurtBefragung zur Zufriedenheit

Nur Durchschnittsnoten für die Landesregierung

Bei einer aktuellen Umfrage zum Stand der Zufriedenheit der Bürger in Hessen bekam die aktuelle Landesregierung keine guten Schulnoten: Nur Dreien bis Vieren wurden für ihre Arbeit vergeben.

Markus Söder (CSU) spekuliert auf  den Verkauf der GWB
Ressort:MünchenKreditrückzahlung

BayernLB will sich mit Wohnungsverkauf sanieren

Die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft (GBW) soll nun doch verkauft werden. Es geht um 10.000 Wohnungen in München, von denen sich die BayernLB trennt.

Der liebe Herr Bernhard

... und sein Briefwechsel mit seinem Verleger Siegfried Unseld

Ressort:DebatteLeitartikel: Das Ehepaar Kirchner richtet sein Land zugrunde