Stiftung Klima- und Umweltschutz MV
Klimastiftung-Vorstandschef Erwin Sellering, Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (beide SPD)
Weltplus ArtikelRussland-Verstrickungen

Eine brisante Mail und eine Drohung verschärfen Manuela Schwesigs Lage

Im Skandal um Mecklenburg-Vorpommerns dubiose „Klimastiftung“ gerät die Ministerpräsidentin weiter unter Druck: Ihr Widersacher Erwin Sellering stellt seinen Rückzug aus der Stiftung plötzlich infrage. Und ein Schreiben aus Schwesigs Staatskanzlei weckt Zweifel am Umgang mit dem Steuerrecht.

Marie-Luise Goldmann

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Justizreform in Israel – ein Land am Scheideweg?

In Israel herrscht Chaos – der Regierung von Ministerpräsident Netanjahu wird vorgeworfen, mit einer Justizreform das Gleichgewicht der Macht zerstören zu wollen. Ranghohe Politiker befürchten den gesellschaftlichen Zusammenbruch. WELT-Nahostkorrespondentin Christine Kensche ordnet die Pläne ein.

Russische Männer mit Putin-Bild
Artikeltyp:SatireSchwesig erleichtert

Verbrannte proukrainische Gruppe Steuerakte von Klimastiftung?

Neue Wende in der Affäre um die umstrittene Klimastiftung MV: Wahrscheinlich hat eine proukrainische Gruppe nicht nur die Rohre von Nord Stream 2 gesprengt, sondern auch verfängliche Steuerakten in Mecklenburg-Vorpommern verbrannt.

Manuela Schwesig und Erwin Sellering (beide SPD)
Weltplus ArtikelSkandal um „Klima-Stiftung“

Vor dem Rücktritt erhebt Schwesigs Widersacher heftige Vorwürfe

Erwin Sellering will als Chef der dubiosen Klimastiftung in Mecklenburg-Vorpommern zwar bald zurücktreten. Die Ankündigung verbindet er aber mit schweren Vorwürfen gegen Regierungschefin Schwesig. Und: Sollte die Stiftung aufgelöst werden, drohe ein weiterer „dicker“ juristischer Konflikt.

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD)
Weltplus ArtikelKlimastiftung

Treffen mit Putin-Freund bringt Schwesig in Nöte

Für Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die Gründung der umstrittenen „Klimastiftung“ immer bedrohlichere Folgen: Nun belastet sie ihr Amtsvorgänger Erwin Sellering schwer.

Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern
Weltplus ArtikelRussland-Verstrickungen

Wie Schwesigs „Kamin-Gate“ neue Ungereimtheiten offenbart

In Mecklenburg-Vorpommern eskaliert der Skandal um die dubiose Klimastiftung und Nord Stream 2, nachdem eine Finanzbeamtin Steuerunterlagen verbrannt hat. Die Opposition wirft Schwesigs rot-roter Regierung vor, im Landtag nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Der Fall steckt voller Widersprüche.

Marie-Luise Goldmann

Autorenfoto
Weltplus ArtikelNord Stream 2

Im Krimi um geheime Firmen blockiert der Chef der Klimastiftung beharrlich

Erwin Sellering ignoriert die Entscheidungen der Gerichte, die Namen jener Unternehmen offenzulegen, die am Bau der Ostseepipeline beteiligt waren. Deshalb sollte er bei einer Obergerichtsvollzieherin erscheinen. Doch er schwänzte den Termin und brüskiert weiter die Justiz.

Christian Pegel (SPD) trieb als Energieminister die Errichtung der Klimastiftung MV voran. Heute ist er Innenminister
Ressort:DeutschlandKlimastiftung MV

Der erstaunliche Gedächtnisverlust eines Schweriner Ministers

Christian Pegel hat die Gründung der Klimastiftung MV vorangetrieben, mit der die Pipeline Nord Stream 2 vollendet werden sollte. Heute weiß er angeblich nicht mehr, wie er das umstrittene Konstrukt auf den Weg brachte. Die Opposition wittert Verschleierung.

Erwin Sellering - Klimastiftung MV will Arbeit fortsetzen
Weltplus ArtikelNord Stream 2

Klimastiftung will Gazprom zwölf Millionen Euro überweisen

Die umstrittene Stiftung Klima- und Umweltschutz MV will gut zwölf Millionen Euro an die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 AG in die Schweiz überweisen. Der geplante Finanztransfer ist politisch und juristisch heikel.

Erwin Sellering, Ex-Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern und Vorsitzender der Stiftung Klima- und Umweltschutz MV
Weltplus ArtikelNord Stream 2

Dem Chef der Klimastiftung MV drohen jetzt im schlimmsten Fall 25 Tage Zwangshaft

Ex-Ministerpräsident Erwin Sellering weigert sich, Fragen zur umstrittenen Stiftung Klima- und Umweltschutz MV zu beantworten. Selbst ein Urteil, das ihn zur Auskunft verpflichtete, beeindruckte ihn nicht. Nun sendet das Landgericht Schwerin eine unmissverständliche Botschaft.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) bei einer Pressekonferenz Anfang dieser Woche
Weltplus ArtikelNord Stream 2

Plötzlich will Schwesig schon viel früher von der Klimastiftung gewusst haben

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in der Debatte über die dubiose Schweriner Klimastiftung stets ihre Rolle bei der Entstehungsgeschichte kleingeredet. Jetzt korrigiert sie überraschend Zeitangaben. Aus Angst vor juristischen Konsequenzen?

Kinderschutztage in Schwerin
Artikel enthält Videos
Ressort:DeutschlandMecklenburg-Vorpommern

Landtag setzt Untersuchungsausschuss zu Klimastiftung ein

Ein Untersuchungsausschuss soll die Vorgänge rund um die umstrittene Klimastiftung MV aufarbeiten. Er soll unter anderem herausfinden, wie politische Entscheidungen beeinflusst wurden. SPD und Linke enthielten sich bei der Abstimmung.

Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig und ihr Vorgänger Erwin Sellering, Vorstand der „Stiftung Klima- und Umweltschutz MV“ (beide SPD)
Weltplus ArtikelEnde der „Klimastiftung“

Schwesigs heikler Kompromiss im Kampf ums politische Überleben

Nach langem Gezerre einigt sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig mit Vorgänger Sellering auf die Auflösung der dubiosen „Klimastiftung“. Eine Neubewertung des eigenen Handelns lässt sie nicht anklingen. Ihr Kernproblem löst sie mit dem Schritt nicht.

Ein Foto aus besseren Zeiten: 2017 wurde Manuela Schwesig  Ministerpräsidentin  und damit Nachfolgerin ihres politischen Ziehvaters Erwin Sellering (beide SPD)
Weltplus ArtikelNord Stream 2

Die Chaos-Stifter der SPD

Die Klimastiftung in Mecklenburg-Vorpommern belastet Manuela Schwesig (SPD) zunehmend. Die Ministerpräsidentin will das Konstrukt rasch auflösen. Doch der Stiftungschef Erwin Sellering (SPD) wehrt sich – und plant eine Volte.

Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD)
Weltplus ArtikelUmstrittene „Klimastiftung“

Der Hebel, der Schwesig jetzt aus dem Debakel helfen soll

Mecklenburg-Vorpommerns angeschlagene Ministerpräsidentin Manuela Schwesig darf die russlandnahe „Klimastiftung“ laut einem Gutachten auflösen. Das nutzt der SPD-Politikerin. Aber jetzt tauchen neue Zweifel auf.

Die "Transparenz-Initiative" von Manuela Schwesigs (SPD) Landesregierung wirft nur neue Fragen auf
Weltplus ArtikelNord Stream 2

In der Gründungsakte zur Klimastiftung fehlen die wichtigsten Dokumente

Unter dem Druck von Presseberichten gibt die Landesregierung einige Unterlagen frei. Doch Transparenz stellt sie damit nicht her. In dem Konvolut mit 42 Seiten findet sich kein einziges Papier zur Kommunikation mit der Gazprom-Tochter Nord Stream 2.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig
Ressort:DeutschlandGerichtsurteil

Schwesigs Klimastiftung muss WELT Auskunft geben

Das Landgericht Schwerin hat in einer presserechtlichen Auseinandersetzung entschieden: Die umstrittene Stiftung Klima- und Umweltschutz muss WELT Fragen zu ihrem Geschäftsbetrieb beantworten. Ministerpräsidentin Schwesig steht wegen der Stiftung unter hohem Druck.

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Weltplus ArtikelNord Stream 2

Wie ein Kapitän ins Hütchenspiel mit russischem Geld geriet

Tricksen, tarnen täuschen: Dieses Motto werfen Kritiker einer Stiftung vor, die von Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) und Repräsentanten der Gaspipeline Nord Stream 2 gegründet wurde. Wer hinter die Fassade schaut, stößt auf ein Reich der Schattenökonomie.

Erwin Sellering (r.) begegnete Nord-Stream-Mann Matthias Warnig 2009 als Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern (Foto) – heute als Vorsitzender der umstrittenenen Klimastiftung MV
Ressort:DeutschlandNord Stream 2

Firmenbeteiligung der Stiftung Klima- und Umweltschutz MV enttarnt

Eine Stiftung von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern soll die Fertigstellung von Nord Stream 2 trotz US-Sanktionen sicherstellen. Über den wirtschaftlichen Betrieb gibt es keine Auskunft. Unbemerkt von der Öffentlichkeit ist sie bei einer Firma für maritime Dienstleistungen eingestiegen.