Peter Schaar
Facebook
Ressort:DeutschlandTerrorverdacht

Das sind Facebooks Spielregeln für Ermittler

Mehr als 1,7 Milliarden Nutzerprofile hat Facebook gespeichert – darunter auch Kriminelle und Terroristen. Doch an die Daten kommen Ermittler oft nur schwer. Beide Seiten schieben sich die Schuld zu.

Russische Software erkennt jeden Menschen auf der Straße

Die in Russland entwickelte App „FindFace“ macht es möglich, ein beliebiges Gesicht in sozialen Netzwerken zu suchen. Natürlich kann das auch der Staat tun. Etwa wenn er Regimekritiker observiert.

Ressort:DeutschlandAndrea Voßhoff

Die neue Bundesdatenschützerin ist hoch umstritten

Die Datenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff steht schon zum Amtsantritt unter Beobachtung: Die CDU-Frau stimmte mit der Union für Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren. Die Opposition schäumt.

Die Vorsitzende der CDU in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, setzt sich für mehr Datensicherheit ein
Ressort:DeutschlandAusspäh-Affäre

Anti-Spähabkommen reicht CDU-Vize nicht

Julia Klöckner fordert einen strengeren Datenschutz, als ihn die Koalitionspläne vorsehen. Die Vize-Bundesvorsitzende der CDU meint, Bürger sollen vor Geheimdiensten geschützt werden.

Die Vorsitzende der Konferenz der Datenschutzbeauftragten, Imke Sommer, und Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar geben am 05.09.2013 eine Pressekonferenz in Berlin. Thema ist die Überwachung elektronischer Kommunikation durch ausländische Nachrichtendienste. Foto: Hannibal/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Innenminister verweigert Auskunft zur Spähaffäre

Deutschland oberster Datenschützer Peter Schaar wirft der Regierung vor, die Aufklärung der Affäre um den US-Geheimdienst NSA zu behindern. Er will die Bevölkerung besser vor Spähangriffen schützen.

Peter Schaar, Datenschutzbeauftragter des Bundes in Berlin vor dem Kommunikationsmuseum

„Als schaue einem jemand über die Schulter“

Peter Schaar, der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, greift im „Welt“-Interview den Onlinehandel scharf an. Die Bundesregierung tue zu wenig, um den Datenmissbrauch einzuschränken.

Peter Schaar ist der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Lieber umständlich verschlüsseln als blind vertrauen

Seit bekannt wurde, dass Microsoft US-Geheimdiensten Zugang zu Skype und Outlook gewährt, sind Internetnutzer noch verunsicherter. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar gibt Ratschläge.

Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) warnt davor, sensible persönliche Daten in einer Cloud auszulagern

Datenschutz-Tipps für E-Mails, Skype und Clouds

Seit bekannt wurde, dass der US-Geheimdienst das Internet systematisch ausspioniert, fragen sich viele User, wie sie sich schützen können. Deutschlands oberster Datenschützer Schaar gibt Hinweise.

Akten von Anwälten oder Unterlagen und auch auf Festplatten gespeicherte Informationen von Journalisten sind für die Ermittler fast immer tabu. Die rechtliche Situation im Internet ist hingegen für Experten unklar
Ressort:DeutschlandRechtliche Grauzone

FDP fordert mehr Schutz für brisante Daten im Netz

Die Liberalen und der Datenschutzbeauftragte fordern einen besseren Schutz für im Internet gespeicherte Informationen. Für Journalisten und Anwälte müsste das Zeugnisverweigerungsrecht auch dort gelten.

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar

„Den gläsernen Verbraucher darf es nicht geben“

Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar stellt der schwarz-gelben Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Sie blockiere sich gegenseitig, statt die Privatsphäre der Bürger zu schützen.

Heimliche Videoüberwachung am Arbeitsplatz soll verboten werden
Ressort:DeutschlandGesetzentwurf

Oberster Datenschützer kritisiert Videoüberwachung

Die Bundesregierung will die heimliche Aufnahme von Beschäftigten verbieten, die offene aber fördern. Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar kritisiert den Gesetzesentwurf als „Verschlechterung“.

Googles neue Datenschutzregeln werden von einer Mehrheit der EU-Länder kritisiert
Ressort:Webwelt & TechnikDatenschutzregeln

Google für neuen Umgang mit Nutzerdaten kritisiert

Der Suchmaschinenriese Google führt die Nutzerdaten seiner rund 60 verschiedenen Dienste in einer Datenbank zusammen. Europäische Datenschützer sind entsetzt, doch Google versteht die Aufregung nicht.

Bundesdatenschutzbeauftragter Peter Schaar. Er glaubt, dass es jenseits der spärlichen Meldungen eine große Dunkelziffer an Datenpannen bei Unternehmen gibt

Firmen stellen sich beim Datenschutz gerne tot

Seit drei Jahren müssen Datenpannen von Unternehmen gemeldet werden. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis, so zeigt eine erste Auswertung der Meldezahlen, wird das Gesetz ganz einfach ignoriert.

Bundesdatenschutzbeauftragter Schaar kritisiert Meldegesetz
Ressort:DeutschlandUser fragen Peter Schaar

"Manchmal wird der Datenschutz einfach vergessen"

Das Meldegesetz hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Wie ernst nimmt der Staat die Privatsphäre der Bürger? Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar im User-Interview „Welt“-Interaktiv.

Facebook Ortungsdienst "Places"
Ressort:VerbraucherRiesige Datenspeicher

Wie Ihr Smartphone Sie überwacht und ausspioniert

Was in George Orwells Roman "1984" noch Science-Fiction war, ist längst Realität: Mobilfunkanbieter speichern Kundendaten oft länger, als es das Gesetz verlangt. Denn sie sind bares Geld wert.

Jahreswechsel - Online-Netzwerk Google+
Ressort:VerbraucherDatenschützer Schaar

"Google könnte der Schufa bald Konkurrenz machen"

Das Datenprojekt der Schufa ist zwar an der öffentlichen Empörung gescheitert, doch die rechtliche Unsicherheit bleibt. Datenschützer Peter Schaar hat eine klare Forderung an die Bundesregierung.

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Ressort:DeutschlandNeonazi-Datei

"Die Menschen werden immer durchsichtiger"

Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar hält eine zentrale Neonazi-Datei für riskant. Denn letztlich würden so alle Deutschen zu gläsernen Bürgern.

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Ressort:DeutschlandSchwarz-gelbe Regierung

Friedrich quält die FDP mit Anti-Terror-Gesetzen

Der CSU-Innenminister will schärfere Gesetze gegen Terrorismus – das zeigt ein Entwurf, der "Welt Online" vorliegt. Die FDP spricht von "unvorstellbarer Provokation".

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Wenn die Kamera-Drohne über Nachbars Garten fliegt

Wenn Kamera-Drohnen mehr filmen als erlaubt, werden Datenschützer (noch) nicht aktiv. Doch die Verbraucherministerin warnt vor einem "Kamera-Ausflug in Nachbars Garten".

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Ressort:DeutschlandNach Anschlags-Versuch

Forderung nach Handgepäck-Verbot

Um die Sicherheit im Flugverkehr zu erhöhen, schlägt der Touristik-Unternehmer und frühere SPD-Politiker Vural Öger ein Verbot von Handgepäck vor. Davon könnten nach seiner Vorstellung auch Laptops betroffen sein. Den Einsatz von Nacktscannern hält er für unvermeidlich.

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Ressort:DeutschlandSicherheitsstandards

Datenschützer Schaar warnt vor Nacktscannern

Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar hat sich gegen den von Abgeordneten der Koalition geforderten Einsatz von Nacktscannern ausgesprochen. Besser als der in die Intimsphäre eingreifende Detektor sei es, gezielt Verdachtsmomenten und Hinweisen nachzugehen, sagte Schaar WELT ONLINE.

Die Karlsruher Richter
Ressort:DeutschlandVorratsdatenspeicherung

Die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten

Prävention ist wichtig, Bürgerrechte sind wichtiger: Fast 35.000 Bürger haben Verfassungsbeschwerde gegen die Massenspeicherung von Telefon- und Internetdaten eingereicht. Die Kläger – unter ihnen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger – haben gute Chancen auf Erfolg.

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Ressort:DeutschlandBundesverfassungsgericht

Datenschutz – Karlsruhe verhandelt Massenklage

Das Bundesverfassungsgericht befasst sich ab heute mit der größten Massenklage in seiner Geschichte. Mehr als 34.000 Menschen, darunter die amtierende Justizministerin, wollen die Speicherung von Telefon- und Internetdaten kippen. Davor warnt allerdings die Gewerkschaft der Polizei.

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Ressort:DeutschlandErste Reaktionen

Scharfe Kritik an Plänen der künftigen Regierung

Union und FDP müssen sich für ihre Pläne scharfe Kritik gefallen lassen. So meint Ver.di-Chef Bsirske, die Koalitionäre stellten "Profit vor Gemeinwohl". Der Naturschutzbund spricht vom "Aufguss alter Politikrezepte". Zwar gibt es auch Lob, doch selbst der DIHK-Präsident fordert "mehr Mut zu Reformen".

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Die Hälfte der Wähler weiß nicht, wann gewählt wird

Wann ist eigentlich die Bundestagswahl? Im September? Oder im November? Oder im Dezember? Die Hälfte der Wahlberechtigen weiß es nicht. Und die größte Gruppe der Unwissenden sind Schüler und Studenten. Aber sie haben eine klare Meinung dazu, wen sie wählen würden. 37 Prozent sind für die Union, nur 22 Prozent für die SPD.

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Ressort:Webwelt & TechnikDatenschutzbeauftragter

Überwachung von Mitarbeitern ist gängige Praxis

Die Überwachung von Mitarbeitern ist nach Einschätzung des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar gängige Praxis in deutschen Unternehmen. Als Indiz nennt der den starken Absatz so genannter Spionagesoftware. Sie dient angeblich nur der Wartung der EDV, lässt sich aber auch für andere Zwecke missbrauchen.

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Ressort:GeldNach Daten-Skandal

Verbraucher hoffen auf Datenschutz-Novelle

Die IKK Weser-Ems soll vertrauliche Patienteninformationen weitergegeben haben. Während die Justiz wegen widerrechtlicher Nutzung von Kundendaten ermittelt, hoffen Verbraucher auf eine Novelle des Datenschutzgesetzes. Verbraucherschützer und Versicherungswirtschaft ringen um eine Einigung.

Ressort:PolitikDatenschutz

Krankenkassen verkaufen geheime Patientendaten

Bei den gesetzlichen Krankenkassen bahnt sich ein neuer Datenschutz-Skandal an. In mindestens zwei Fällen sollen Krankenkassen Versichertendaten an eine Privatversicherung verkauft haben, obwohl sie dem Sozialgeheimnis unterlagen. Der Privatanbieter konnte den Kunden dann gezielte Angebote machen.

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Ressort:PolitikDatenschutzbeauftragter

"Der Staat hat die Bürgerrechte eingeschränkt"

E-Mail-Überwachung, Speicherung von Krankendaten, Ausspähen von Kontakten – die Liste der Datenschutzverletzungen der Unternehmen ist lang. Auch der Staat hat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 die Bürgerrechte eingeschränkt. Das sagt der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar, der heute seinen Bericht vorlegt.

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Google steigert Gewinn mitten in der Werbekrise

Überraschend gute Zahlen von Google: Der US-Konzern hat seinen Gewinn im ersten Quartal deutlich ausgebaut – trotz der allgemeinen Werbeflaute. Nun will Google sein Videoportal YouTube mit Hollywood-Produktionen ausbauen. Auch zu den Übernahmegerüchten um Twitter äußerte sich der Konzern.

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Warum Google der beste Spion aller Zeiten ist

Kaum jemand sammelt so viele Nutzerdaten wie Google: Der Internetkonzern bietet E-Mail, Suchmaschine, Fotoalbum und Routenplaner an – und protokolliert penibel, was die Kunden preisgeben. Theoretisch könnte Google detaillierte Akten über jeden Nutzer anlegen. Einen Datenskandal hat es aber bislang nicht gegeben.

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Lidl soll kranke Mitarbeiter ausgeforscht haben

Der Beweis befand sich in einer Mülltonne in Bochum: Darin lagen laut einem Bericht des Magazins „Der Spiegel" Hunderte Seiten aus Krankenakten des Discounters Lidl. Das Unternehmen soll darin detalliert Erkrankungen von Mitarbeitern dokumentiert haben. Datenschützer reagieren entsetzt.

Schaar will Datenschutz im Grundgesetz sehen

Einen Datenauszug für jeden Bürger. Das hat der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, gefordert. „Ich halte es für eine gute Idee, dass Unternehmen und Behörden jedem Bürger unaufgefordert eine Art persönlichen Datenauszug zusenden, sagte Schaar. Außerdem solle Datenschutz ins Grundgesetz.

Wolfgang Schäuble findet das umstrittene BKA-Gesetz völlig in Ordnung
Ressort:PolitikBundesregierung

Wolfgang Schäuble wehrt Kritik am BKA-Gesetz ab

Innenminister Schäuble ist zufrieden: Das Kabinett hat das umstrittene BKA-Gesetz verabschiedet. Dieses stehe völlig im Einklang mit der Verfassung, meint Schäuble. Die Opposition allerdings sieht das anders. Und auch die SPD will Änderungen an dem Gesetz – doch für Schäuble sind das nur Einzelmeinungen.

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Ressort:WirtschaftSpitzel-Sumpf

Oberster Datenschützer nimmt sich Telekom vor

Der oberste deutsche Datenschützer Peter Schaar kündigt an: Die Bespitzelungen von Managern und Aufsichtsräten bei der Deutschen Telekom werden unter die Lupe genommen. Schaar fordert, alle Betroffenen des Skandals zu informieren. Aktionäre fürchten Schaden für den Konzern.

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Ressort:PolitikBuchvorstellung

Schäuble als Freund des Datenschutzes

Die Konstellation versprach Brisanz: Innenminister Schäuble, der etwa Online-Durchsuchungen befürwortet, stellte ein Buch des obersten deutschen Datenschützers Peter Schaar vor. Darin warnt der Autor vor dem Eingriff des Staates in die Bürgerrechte. Geschickt nutzte Schäuble dies, um seine eigene Position zu untermauern.