Gewerkschaften
DB-Sicherheitspersonal sichert zu Silvester den Hauptbahnhof in Köln: An Silvester besteht zwar rund um den Kölner Dom in der Innenstadt eine böllerfreie Zone, aber Raketen dürfen abgefeuert werden. Viele Schaulustige haben sich auf dem Rheinboulevard eingefunden, um von Köln Deutz aus einen Blick auf den Kölner Dom und das Feuerwerk zu erhaschen. Kölner und Touristen fackeln Feuerwerk, Böller und Raketen ab und feiern den Ausklang des Jahres. (Themenbild, Symbolbild) Köln, 31.12.2025
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Artikeltyp:VideoSicherheitsgipfel der Bahn

„Wir brauchen mehr Polizei in den Zügen, mehr Sicherheitskräfte“

Der stellvertretende GDL-Vorsitzende Christian Deckert erwartet vom Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn, „dass wir ab morgen vielleicht sogar schon erste Umsetzungsmaßnahmen erleben“.

ARCHIV - 22.02.2010, Hessen, Frankfurt/Main: Mit seiner Uniformmütze auf dem Kopf steht ein Pilot der Lufthansa am Flughafen in Frankfurt am Main vor dem Lufthansa-Logo. (zu dpa: «Vorerst kein Streik: Pilotengewerkschaft gibt Lufthansa Zeit») Foto: Boris Roessler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:WirtschaftCockpit-Ausstand

Streik trotz 10.000 Euro Rente – Bei den Lufthansa-Piloten eskaliert der Klassenkampf

Am heutigen Donnerstag streiken die Cockpit- und Kabinen-Besatzungen der Lufthansa. Seit Monaten streiten die Piloten für eine bessere Altersversorgung, doch tatsächlich geht es um die Zukunft des Konzerns – und um einen Machtkampf der Gewerkschaften.

ARCHIV - 20.01.2026, Niedersachsen, Hannover: Beschäftigte demonstrieren im Rahmen des bundesweiten Branchenstreiktags Straße. Grund sind Warnstreiks im Tarifkonflikt bei der Autobahn GmbH des Bundes und des öffentlichen Dienstes. Der Streik-Aufruf von Verdi gilt demnach bundesweit für rund 14.000 Beschäftigte der Autobahn GmbH sowie mehrere Tausend Beschäftigte der Landesstraßenbauverwaltungen. (zu dpa: «Warnstreik trifft Winterdienste und Häfen in Niedersachsen») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelWarnstreiks

Deutschlands Reformstau führt zu brutalen Verteilungskämpfen

Mit den Streiks im öffentlichen Dienst schikaniert Verdi die Bürger. Die Rücksichtslosigkeit der Gewerkschaft zeigt, wie heftig die Verteilungskämpfe künftig werden, wenn der Wohlstand schrumpft.

05.02.2026, Hamburg: Fahnen der Gewerkschaft sind während eines Warnstreiks an der bestreikten Rathausschleuse in der Innenstadt von Hamburg zu sehen. Foto: Bodo Marks/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgWarnstreik Hamburg

Verdi wirft Arbeitgebern „Zulagen-Diebstahl“ vor

Mehrere Tausend Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Hamburg für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt. Etwa 3000 Demonstrierende zogen durch die Innenstadt. Besonders empört sie die von Arbeitgeberseite gekippte Hamburg‑Zulage – für Verdi ein „Diebstahl“.

02.02.2026, Sachsen-Anhalt, Magdeburg: "Streik" ist in roter Farbe auf weißem Stoff zu lesen. Die Gewerkschaft "Verdi" hatte zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind unter anderem die Landesstraßenbaubehörde Sachsen-Anhalt, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Hochschule Magdeburg-Stendal, Ministerien und Landesdienststellen des Landes Sachsen-Anhalt sowie die Autobahn GmbH des Bundes an den Standorten Magdeburg, Theeßen, Börde, Wernigerode und Plötzkau. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Artikeltyp:VideoVerdi legt Nahverkehr lahm

„Der Streik richtet sich letztlich gegen die Bevölkerung“

Arbeitsrechtler Arnd Diringer fordert endlich „klare gesetzliche Vorgaben, was in einem Streik zulässig ist und was nicht“. Das dies bislang nicht geschehen ist, sei die „pure Hasenfüßigkeit der Politik, die Angst hat, sich mit Gewerkschaften anzulegen“.

02.02.2026, Hamburg: Streikende halten bei einer Kundgebung in Hamburg-Harburg ein Transparent mit der Aufschrift "Die Hochbahn steht still - die Verwaltung streikt mit". Die Gewerkschaft Verdi hat im Rahmen von parallel laufenden Tarifverhandlungen für Montag in fast allen Bundesländern zu Warnstreiks bei kommunalen Verkehrsunternehmen aufgerufen. Foto: Bodo Marks/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgWarnstreik im ÖPNV

„Auch wir müssen unsere Miete bezahlen“

Wer kann und darf, blieb in Hamburg an diesem Montag wohl im Homeoffice, denn Busse und U-Bahnen werden in Hamburg bestreikt und fahren nicht oder selten. Und das an einem sehr kalten Tag.

20.01.2026, Berlin: Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), äußert sich bei der Jahres-Pressekonferenz des DGB in der DGB-Bundesvorstandsverwaltung zu den politischen Schwerpunkten für das Jahr 2026. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelDGB-Forderungen

Damit würde Deutschland zum Industriemuseum

Personalabbau, Wirtschaftskrise, Reformstau – angesichts der Deindustrialisierung Deutschlands ist Gefahr im Verzug. Die weltfremden Äußerungen der DGB-Chefin Yasmin Fahimi zeigen: Eine Konsenssuche mit den Sozialpartnern wäre reine Zeitverschwendung.

Deutsche Bahn: Gewerkschaft GDL kuendigt Bahnstreik an. ARCHIVFOTO; Streik am Freitag , 21.04.2023 am Hauptbahnhof in Muenchen: EVG legt fuer mehrere Stunden Bahnverkehr lahm.Leere Gleise und Bahnsteige. ?
Ressort:WirtschaftDeutsche Bahn

Lokführer verlangen acht Prozent mehr Geld – und drohen mit Streiks ab den Osterferien

Bahn und GDL verhandeln ab Donnerstag wieder über die Tarifverträge – zum ersten Mal ohne den bisherigen Gewerkschaftsboss Claus Weselsky. Sein Nachfolger fordert acht Prozent mehr Geld. Der Ton ist versöhnlicher, doch die Drohkulisse bleibt: Ab März könnte gestreikt werden.

ARCHIV - 14.10.2025, Hamburg: Andreas Dressel (SPD) ist Hamburgs Finanzsenator. (zu dpa: «Hamburg kann mit mehr Steuereinnahmen rechnen») Foto: Daniel Bockwoldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgTarifrunde

Dressel nennt Gewerkschaftsforderung „völlig überzogen“

Vor Beginn der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder attackiert Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) die Forderung von sieben Prozent mehr Lohn. Die Gewerkschaften halten dagegen – und stellen sich auf einen harten Konflikt ein.

Screenshot WELT Fernsehen
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Artikeltyp:VideoVerhandlungen ab 3. Dezember

Nach Bund und Kommunen – Jetzt fordern Länder-Gewerkschaften 5,8 Prozent

Die Gewerkschaften legen ihre Forderungen für die Tarifrunde der Länder vor. Gefordert wird eine Lohnerhöhung von insgesamt 5,8 Prozent. Die Verhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder beginnen am 3. Dezember.

Verdi-Chef Frank Werneke im Interview mit Christine Haas und Dorothea Siems
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Artikeltyp:VideoReformpläne

„Herbst der Grausamkeiten“ – Gewerkschaften planen Aktionen gegen Sozialabbau

Die großen deutschen Gewerkschaften laufen Sturm gegen die geplanten Sozialreformen der Bundesregierung. Verdi und IG Metall kündigten für die kommenden Wochen Aktionen und Kundgebungen unter dem Motto „Herbst der Grausamkeiten“ an.

ARCHIV - 15.01.2025, Berlin: Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), äußert sich anlässlich der DGB-Bundesvorstandsklausur in der DGB-Zentrale, dem Hans-Böckler Haus. (zu dpa: «DGB-Chefin kritisiert Steuersenkung für Gastronomie») Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:DeutschlandYasmin Fahimi

„Das ist Wahnsinn“ – DGB-Chefin attackiert Bundesregierung und droht mit Streiks

Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi zeigt sich entrüstet über die Kürzungen beim Bürgergeld. Diese seien kein Rezept für Wachstum, sondern führten zu gesellschaftlicher Spaltung. Fahimi warnt vor massiven Streiks und einer Radikalisierung, wenn Arbeitgeber und Regierung keinen Kurswechsel einleiten.

22.09.2025, Berlin: Die designierte neue Bahnchefin Evelyn Palla nimmt an der Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen Bahn-Strategie teil. Mitte August hatte Verkehrsminister Schnieder verkündet, den Vertrag des bisherigen Vorstandschefs Lutz vorzeitig aufzulösen. Evelyn Palla leitete bisher die Bahnsparte DB Regio. (zu dpa: «Neue Bahnchefin braucht im Aufsichtsrat einfache Mehrheit») Foto: Andreas Gora/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:DeutschlandAus dem Aufsichtsrat

Palla laut Kreisen zur neuen Bahnchefin berufen

Zuverlässigkeit, mehr Sicherheit und Sauberkeit: Bundesverkehrsminister Schnieder setzt bei der Deutschen Bahn auf neue Köpfe und eine neue Strategie. Doch die Debatte um die Personalie Dirk Rompf sorgt weiter für Ungewissheit.

BERLIN, GERMANY - SEPTEMBER 22: New Deutsche Bahn CEO designate Evelyn Palla speaks to the media on September 22, 2025 in Berlin, Germany. Deutsche Bahn, the German state rail carrier, has long been plagued by underinvestment in infrastructure, train delays and customer dissatisfaction, which led to the recent ouster of previous CEO Richard Lutz. Palla comes from the DB Regio subsidiary of Deutsche Bahn and used to work at Austrian rail carrier OeBB. (Photo by Sean Gallup/Getty Images)
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Ressort:WirtschaftNeues Führungsteam

Bahngewerkschaft will in Aufsichtsrat gegen neue Konzernchefin stimmen

Für Kanzler Merz gilt Evelyn Palla als eine „sehr gute Wahl“ als Bahnchefin. Doch im Aufsichtsrat gibt es Widerstand gegen die neue Bahn-Spitze. Der Ärger der Gewerkschaft richtet sich vor allem gegen die zweite Wunsch-Personalie des Bundesverkehrsministers.

ARCHIV - 04.07.2025, USA, Los Angeles: Demonstranten, die gegen die Politik von Präsident Donald Trump protestieren, hören den Rednern im Grad Park gegenüber dem Rathaus zu. (zu dpa: «Oberstes US-Gericht erlaubt verdachtsunabhängige Migranten-Kontrolle») Foto: Jill Connelly/FR172085 AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Artikeltyp:VideoExtremismusforscher bei WELT TV

Trump will Antifa als Terrororganisation einstufen – „Funktioniert in den USA genauso wenig wie bei uns“

US-Präsident Donald Trump will die Antifa in den USA als Terrororganisation einstufen. Extremismusforscher Hendrik Hansen erklärt, warum das rechtlich kaum umsetzbar ist und betont: „Die Antifa ist ein heterogenes Netzwerk“, sagt Prof. Hendrik Hansen, Extremismusforscher, bei WELT TV.

09.09.2025, Berlin: Reparaturarbeiten werden an einem beschädigten Strommast durchgeführt. Wegen eines Brandanschlags auf zwei Strommasten kam es im Berliner Südosten zu einem großflächigen Stromausfall. Rund 43.000 Haushalte und 3.000 Firmen waren zunächst betroffen. Die Reparaturarbeiten dauern an. Foto: Michael Ukas/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Artikeltyp:VideoGewalt aus linkem Spektrum?

„Diese Leute haben eine erstaunliche Kenntnis unserer Infrastruktur“

Nach dem Brandanschlag auf Strommasten in Berlin sind 25.000 Haushalte ohne Strom. Extremismusforscher Hendrik Hansen sieht Technologie- und Israelfeindlichkeit als Motiv: „Das nehmen sie billigend in Kauf“, sagt Hansen bei WELT TV.

Christiane Benner, Erste Vorsitzende der IG Metall, spricht bei der Online-Pressekonferenz. Die Gewerkschaft IG Metall informiert nach Beratungen über die Forderungsempfehlung für die anstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie.
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Ressort:DeutschlandBürgergeld-Streit

„Sozialstaat in Deutschland ist mehr wert, als er kostet“

IG-Metall-Chefin Benner rügt in der Bürgergeld-Debatte, sozial Schwache würden zu „Sündenböcken“ gemacht. Sie widerspricht Merz‘ Feststellung, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar – und äußert sich optimistisch zur Wirtschaft, etwa mit Blick auf die „Energiewende-Industrie“.

Yasmin Fahimi (SPD) ist seit 2022 Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes

DGB-Chefin Fahimi schließt Kürzungen aus und attackiert Merz

DGB-Chefin Yasmin Fahimi hält den Sozialstaat weiterhin für finanzierbar und lehnt Leistungskürzungen ab. Bundeskanzler Merz’ Aussagen zum Bürgergeld kritisiert sie als „unseriös“ – und teilt auch aus gegen Rentenvorschläge des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

ARCHIV - 24.04.2024, Schleswig-Holstein, Norderstedt: Ein Gabelstapler fährt durch die Werkshalle der Jungheinrich AG. Jungheinrich ist ein Hersteller von Gabelstaplern und Hubwagen. (zu dpa: «Gewerkschaft wirft Jungheinrich «Tabubruch» vor») Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgWerkschließung in Lüneburg

Gewerkschaft sieht in Jungheinrichs Verhalten einen „Tabubruch“

Die IG Metall kritisiert den angekündigten Stellenabbau bei dem Gabelstapler-Hersteller, eine Werksschließung würde 380 Beschäftigte betreffen. Die Gewerkschaft stört insbesondere, dass gleichzeitig hohe Gewinne und Wachstumsziele im Raum stehen.

SPD-Chefin Bärbel Bas auf dem Parteitag im Juni
Weltplus Artikel„Tarifzwangsgesetz“

Schwarz-Rot schafft für Millionen eine neue Bürokratie-Behörde – und die Wirtschaft tobt

Die Regierung verspricht Entbürokratisierung, schafft aber neue Bürokratie. Besonders deutlich wird das bei der Vergabe öffentlicher Aufträge: Neben der Vereinfachung will Schwarz-Rot „Tariftreue“-Regeln beschließen – und schafft eine „Prüfstelle“ inklusive neuer Planstellen. Die Empörung ist groß.

People working in offices, facade & windows, London, UK
Weltplus ArtikelStreit um Arbeitszeiterfassung

Überstunden ohne Limit – die deutsche Ignoranz bei der Arbeitszeit

Tausende Arbeitgeber verstoßen jeden Tag gegen das Gesetz – zumindest theoretisch. Seit Jahren bleibt das Arbeitsministerium eine Regelung für die bizarre Gesetzeslücke bei der Zeiterfassung schuldig. Einige Bundesländer gehen inzwischen Sonderwege.

dpatopbilder - 10.04.2025, Hamburg: Zwei Demonstrantinnen halten ein Schild mit dem Schriftzug «Die Hütte brennt». Die Gewerkschaft Verdi ruft Beschäftigte der Stadt Hamburg am Donnerstag zum Warnstreik auf. Damit soll Druck während der laufenden rot-grünen Koalitionsverhandlungen ausgeübt werden. Foto: David Hammersen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgWarnstreik

„Bislang hat sich die Stadt noch nicht bewegt“

Sie wollen einen Tarifvertrag für Altersteilzeit: Um dem Nachdruck zu verleihen, sind Beschäftigte der Stadt Hamburg in einen Warnstreik getreten. Finanzsenator Dressel will nur mit Mandat verhandeln.

Roboter montieren im VW Stammwerk im Karosseriebau Türen an einen Neuwagen Volkswagen Tiguan (Aufnahme mit langer Verschlusszeit). (zu dpa: «Industrieproduktion nimmt überraschend stark Fahrt auf») +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgDGB Nord zu Industriepolitik

„Der Markt kann das nicht allein regeln“

Der DGB hat die Industriepolitik im Norden mit Blick auf die sozial-ökologische Transformation untersucht. Das Ergebnis der Studie: Norddeutschland brauche einen Zukunftsplan.

ARCHIV - 03.01.2025, Hamburg: Fahrzeuge fahren durch eine Röhre des Elbtunnels in Hamburg. (zu dpa: «Warnstreik auf und unter der Elbe») Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Ressort:HamburgVergleich vor dem Arbeitsgericht

Keine Sperrung des Elbtunnels im Berufsverkehr

Die Gewerkschaft Verdi und die Autobahn GmbH haben sich vor Gericht auf einen Vergleich verständigt: Demnach darf ein Warnstreik den Elbtunnel lahmlegen, allerdings nicht im Berufsverkehr. Frühestens ab 21 Uhr darf der Tunnel gesperrt werden.