Fritz Schramma
Ditib-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld, WELT-Autor Deniz Yücel
Weltplus ArtikelDitib

Deutschland muss den Einfluss Erdogans hierzulande zurückdrängen

Die religiöse Fürsorge für türkische Muslime übernimmt in Deutschland immer noch weitestgehend die Ditib – der verlängerte Arm der AKP. Will der deutsche Staat diesen Einfluss zurückdrängen, muss er selbst Verantwortung übernehmen.

Polizist vor der Ditib-Moschee in Köln
Ressort:DeutschlandErdogan-Besuch in Köln

„Die meisten wissen gar nicht, was sie erwartet“

Die Teilnahme des türkischen Präsidenten an der Eröffnungsfeier der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld sorgt für einen Ausnahmezustand. Die Ditib hat über die sozialen Medien eingeladen – und rechnet mit etwa 25.000 Anreisenden.

Weltplus ArtikelKölner Silvesternacht

Das schunkelt sich schon zurecht

Vor zwei Jahren veränderte die Kölner Silvesternacht das Land – nicht aber die Stadt. Warum? Was hält die Metropole zusammen? Die kurze Antwort lautet: der Dom und das Schunkeln. Viel spannender ist die längere Antwort.

Ressort:DeutschlandUmstrittener Moscheebau

Wie Ankara in Köln Weltpolitik betreibt

Eine riesige Moschee mitten in Köln, die zum Dom hinüberlächelt – Islam auf kölsche Art, das war der Traum des ehemaligen OB Schramma. Der Traum ist aus, denn längst betreibt die Türkei hier Politik.

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"Wat ham mer he ne schön Moschee in Kölle"

Über 20 Jahren diente eine unansehnliche Fabrikhalle als provisorische Moschee. Dieses Kapitel hat Köln mit der Grundsteinlegung für eine Zentralmoschee der Türkisch-Islamischen Union beendet. Der Oberbürgermeister beschwor eine rosige deutsch-türkische Zukunft. Und nur wenige protestierten.

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Ressort:PolitikKöln stellt sich quer

Tausende demonstrieren gegen rechten Kongress

In Köln hat der zweite "Anti-Islamisierungskongress" der rechtspopulistischen Bewegungen "Pro NRW" und "Pro Köln" mit rechtsradikalen Politikern aus ganz Europa begonnen. Tausende Gegendemonstranten gingen gegen das Treffen auf die Straße. Die Demonstrationen blieben bis auf kleinere Auseinandersetzungen friedlich.

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU)
Ressort:PolitikBürgermeister-Suche

Warum die Kölner CDU sich selbst zerfleischt

Nach seinem Verzicht auf eine weitere Amtszeit wirkt der amtierende Bürgermeister Fritz Schramma sichtlich befreit. Er scheint seinen Abschied regelrecht zelebrieren zu wollen. Und seine Partei, die sich für die Schramma-Nachfolge nur Absagen einhandelt, zerlegt sich weiter selbst.

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Ressort:PolitikKölns Oberbürgermeister Schramma

"Ich wollte keine Zielscheibe mehr sein"

Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs hat die Machtbasis von Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma nachhaltig erschüttert. Er hat angekündigt, künftig nicht mehr als Oberbürgermeister kandidieren zu wollen. Auf WELT ONLINE nimmt er Stellung zu den Vorwürfen, er habe in der Krise versagt.

Razzia zum Kölner Archiv-Einsturz
Ressort:PolitikVerdacht der fahrlässigen Tötung

Großrazzia nach Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Mit einer bundesweiten Großrazzia will die Staatsanwaltschaft Köln herausfinden, wer die Verantwortung für den Einsturz des Stadtarchivs trägt. Nachdem OB Fritz Schramma bei der Kommunalwahl im August nicht mehr antreten will, muss die Kölner CDU sich eilig um einen Nachfolger bemühen. Viele Anwärter gibt es nicht.

Artikeltyp:MeinungKommentar

Kölns Oberbürgermeister Schramma resigniert

Der jetzige Oberbürgermeister Kölns wird nicht mehr antreten. Ein Kölscher Obama ist nicht in Sicht.

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Ressort:PanoramaNach Archiveinsturz

Kölns OB Schramma geht, Adenauer kommt nicht

Einen Monat nach dem Einsturz des Stadtarchivs in Köln hat Oberbürgermeister Fritz Schramma überraschend seinen Rückzug angekündigt: Der 61-Jährige wird bei der Kommunalwahl im August nicht mehr für die CDU antreten. Die Nachfolge ist unklar.

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Ressort:PanoramaNach Archiveinsturz

Kölns OB Schramma kapituliert vor seinen Kritikern

Seit Tagen steht der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma wegen seines Krisenmanagements nach dem Einsturz des Stadtarchivs unter massivem Beschuss. Jetzt ist der CDU-Politiker bereit, die Konsequenzen zu ziehen. Zuletzt hatte er sich als Opfer einer Hetzjagd bezeichnet.

Artikeltyp:MeinungKommentar

Katerstimmung in Köln

Die Stadt trägt in diesen Tagen schwer an der Bewältigung des Zusammensturzes des Historischen Archivs. Zwei junge Menschen wurden in den Tod gerissen, unschätzbare Werte und viel Erinnerung vernichtet.

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Ressort:PanoramaKölner Archiv-Einsturz

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen OB Schramma

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma unter Verdacht: Der CDU-Politiker soll illegal Tonbandaufnahmen von internen Sitzungen zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs gemacht haben. Ihm drohen jetzt bis zu fünf Jahre Haft. Schramma kann die Anschuldigungen nicht ganz nachvollziehen.

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Ressort:PanoramaArchiveinsturz

Kölner Oberbürgermeister fühlt sich hintergangen

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma spricht von "Skandal": Nach dem Einsturz des Stadtarchivs sind interne Arbeitsprotokolle der Kölner Verkehrsbetriebe bekannt geworden. Offensichtlich gab es in der Baugrube für die Nord-Süd-Stadtbahn bereits früher Probleme mit eindringendem Wasser.

Artikeltyp:MeinungKolumne: Meine Woche

Applaus in üblen Zeiten

Kompetentes Krisenmanagement der Feuerwehr nach dem Einsturz des Stadtarchivs.

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Ressort:PanoramaStadtarchiv Köln

Abriss an der Einsturzstelle im vollem Gange

An der Einsturzstelle des Kölner Stadtarchivs ist der Abriss der benachbarten Häuserruinen seit dem Morgen in Arbeit. Mit schwerem Räumgerät und Baggern werden zunächst die Überreste des rechten Nachbarhauses Nr. 218 abgetragen, teilte die Feuerwehr mit. Und dann kann endlich nach den Vermissten gesucht werden.

Ermittlungen wegen dubioser Beraterverträge

Der Skandal um zweifelhafte teure Beraterverträge der Sparkasse Köln/Bonn geht in die nächste Runde. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Sparkassen-Vorstandschef Schröder und den zurückgetretenen Bürgermeister Müller. Es ist eine Schlammschlacht, in der sich jeder gegen jeden wendet.

Dubiose Beraterverträge stürzen CDU in Krise

Die Kölner CDU wird nur wenige Monate vor der Kommunalwahl durch einen neuen Klüngelverdacht erschüttert: Am Sonntagabend trat Bürgermeister Josef Müller (CDU) von seinen Ämtern zurück, nachdem er einräumen musste, dass die Sparkasse KölnBonn ihn für umstrittene Beraterleistungen bezahlt hatte.

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Ressort:PolitikMoscheebau in Köln

"Die beten und haben ein Messer in der Hose"

In Köln wird um den Bau einer großen Moschee gestritten. Die Gräben zwischen Gegnern und Befürwortern scheinen unüberbrückbar. Und darum scheitert Kölns Oberbürgermeister bei dem Versuch, mit einer Podiumsdiskussion die Debatte zu beruhigen. Die deutschen Moschee-Gegner erregen sich zunehmend – und werden immer radikaler.

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Mammut-Verfahren gegen Räte auf Reisen

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma ist einer von fast 1000 Politikern, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue ermittelt. Der Verdacht heißt jeweils Untreue zu Lasten der Gesellschaften und damit auch der Stadt. Hätten sie die Einladungen zu Dienstreisen ablehnen müssen?

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Angst vor einem kompletten Moscheeviertel

Die Moscheepläne in Köln sorgen für neue Aufregung. Offenbar wirbt die federführende Organisation Ditib in einem Spendenaufruf um Unterstützung für das Gebetshaus und umliegende Geschäfte. Nun ist bereits von einem "Moscheeviertel" die Rede.

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Wie ein Moschee-Bau die Menschen verunsichert

In Köln soll ein riesiges muslimisches Gotteshaus entstehen. Die Politik befürwortet den Bau als Beweis gelungener Integration. Doch ein großer Teil der Bevölkerung hat mit dem Projekt ein Problem. Es tritt ein kultureller Konflikt zutage, der längst überwunden schien.