09.02.2026, Berlin: Can Sürücü (M), Sohn der am 7. Februar 2005 ermordeten Hatun Sürücü, spricht, während er mit Kai Wegner (r,CDU), Regierender Bürgermeister, und Katharina Günther-Wünsch (CDU), Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, zusammensitzt und in einem Podiumsgespräch im Roten Rathaus über Femizide spricht. Foto: Annette Riedl/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus Artikel„Ehrenmord“-Opfer Hatun Sürücü

„Die ganze Familie beschließt, jemanden zu ermorden“

Hatun Sürücü wurde 2005 von einem Bruder ermordet, weil sie ein freies Leben wollte. Jetzt tritt ihr Sohn Can, damals fünf, in die Öffentlichkeit. Der „Ehrenmord“ an der Mutter warf ihn aus der Bahn – jetzt will er bedrohten Frauen helfen. Expertinnen erklären, wie gewaltig das Problem heute sei.

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General Inspector of the German armed forces (Bundeswehr) Carsten Breuer is pictured in front of a EC 135 training helicopter at an event on October 17, 2025 of an European Space Agency (ESA) partial training for the ARTEMIS III moon mission in 2027 at the International Helicopter Training Centre in Bueckeburg, western Germany. (Photo by INA FASSBENDER / AFP)
Weltplus ArtikelRusslands Aufrüstung

„Neu aufgestellte militärische Strukturen, die allesamt ausgerichtet sind gen Westen“

In der Welt dominiere eine neue Machtpolitik ohne Regeln, sagt der Kanzler auf dem WELT-Wirtschaftsgipfel. Doch das Streben nach mehr Souveränität Deutschlands und Europas wird in Berlin und Brüssel ausgebremst. Der Generalinspekteur der Bundeswehr gibt Einblicke in die Strategie Russlands.

Linke und linksradikale Gruppen protestieren am Tag der Arbeit mit der "Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ unter dem Motto "Yallah Klassenkampf - Auf zum revolutionären 1. Mai!" in Berlin. Am Rande der Demonstration kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Es gab brennende Barrikaden und Mülltonnen. Die Polizei nahm etliche Personen fest. || Mindestpreis 20 Euro
Ressort:DeutschlandGrünen-Anfrage

Zahl der linksextremen Gewalttaten in Berlin verdoppelt sich

Die Zahl linksextremistisch motivierter Gewalttaten ist in Berlin im vergangenen Jahr stark gestiegen. Die Polizei registrierte 220 Delikte – mehr als doppelt so viele wie im Durchschnitt der Vorjahre. Auch rechtsmotivierte Gewalt nahm zu.

Kerzen erhellen ein Zimmer in einem Mehrfamilienhaus. Zehntausende Menschen im Südwesten der Hauptstadt haben keinen Strom. Und das Ganze wird wohl noch tagelang andauern.
Artikel enthält Videos
Ressort:Deutschland45.000 Haushalte ohne Strom

„Einmaliger Vorgang“ – Bund setzt Millionen-Belohnung zur Aufklärung des Berliner Stromausfalls aus

Drei Wochen nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz soll eine hoch dotierte Belohnung die Aufklärung vorantreiben. Das sei ein einmaliger Vorgang, sagt Innensenatorin Spranger.

22.01.2026, Brandenburg, Vetschau: Martin Sellner und Lena Kotré sprechen bei einer Pressekonferenz vor ihrem Vortrag über «Remigration». Foto: Frank Hammerschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelAuftritt mit Martin Sellner

Der Abend, den die AfD-Spitze gerne verhindert hätte

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.

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Weltplus ArtikelVon Meinungsfreiheit gedeckt?

Kritik an „Miethai“ – Konflikt zwischen Linkspartei und Immobilien-Unternehmer eskaliert

Die Linke stört sich an den Praktiken eines bekannten Potsdamer Immobilien-Unternehmers und CDU-Lokalpolitikers. Der sieht in der Frontalkritik, er sei ein „Miethai“ und betreibe eine „Mieten-Mafia“, eine Schmähung – und schickt seinen Anwalt vor. Doch die Linkspartei denkt gar nicht daran, sich zu mäßigen.

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Ressort:DeutschlandStreit über „Remigration“

AfD-Spitze interveniert gegen Treffen mit Rechtsextremist Martin Sellner

Auf Einladung von zwei AfD-Abgeordneten sollte der österreichische Identitäre Martin Sellner in der kommenden Woche in Brandenburg über „Remigration“ sprechen. Die Bundesspitze um Weidel und Chrupalla will die Veranstaltung nun platzen lassen.

Der angeklagte, mutmaßliche IS-Unterstützer sitzt zu Beginn seines Prozesses im Gerichtssaal hinter einer Glasscheibe. Davor steht seine Verteidigerin Susanne Lange. Der mutmaßliche IS-Unterstützer soll einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Berlin geplant haben. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 19 Jahre alten russischen Staatsangehörigen vor eine terroristische Vereinigung im Ausland unterstützt zu haben.
Weltplus ArtikelProzess in Berlin

Vor dem Urteil zeigt der Islamist in der Jugendstrafanstalt den Hitlergruß

Der Tschetschene Akhmad E. plante, einen Anschlag gegen „Ungläubige“ in Deutschland zu begehen und sich der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ anzuschließen. Das Kammergericht Berlin verurteilt ihn nun – der Richter betont eine „jugendliche Unsicherheit“ des 19-Jährigen.

Gebirgsjäger der Bundeswehr nehmen an der Nato-Übung Nordic Response 2024 teil. (zu dpa: «Bundeswehr auf Grönland: Europäer verstärken Sicherheit») +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelÜberdehnung der Bundeswehr droht

Eskaliert der Grönland-Konflikt, sind Europas Pläne für die Ukraine hinfällig

Die Bundesregierung schickt eine Erkundungsmission nach Grönland, im Kanzleramt wird über Sicherheitsgarantien für die Ukraine beraten, der Aufbau der Litauen-Brigade läuft. Aber woher sollen eigentlich die nötigen Soldaten für die großen Pläne der Deutschen kommen?

Samidoun-Logos auf dem mittlerweile gelöschten Account von Dismantle Damon
Weltplus ArtikelAntisemitismus in Berlin

„Daran kann man erkennen, dass Antisemitismus eine Leidenschaft ist, der sich alles unterordnet“

In Berlin ist offenbar eine Tarnorganisation der 2023 verbotenen israelfeindlichen Gruppe Samidoun aktiv, die Terror gegen Israel glorifiziert. WELT ist dabei, als sich israelfeindliche Aktivisten der Kampagne in einer linken Szenekneipe treffen.

Andreas Büttner (Die Linke), aufgenommen während einer Landtagssitzung. (zu dpa: «Beauftragter besorgt über Antisemitismus») +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelTerror von Hamas-Unterstützern

„Was soll der Scheiß?“, sagt der Linke-Politiker zur Erklärung seiner Parteiführung

Sein Gartenhaus wurde angezündet, seine Haustür mit Hamas-Dreieck besprüht: Brandenburgs Antisemitismus-Beauftragter Büttner erzählt, was der Terror gegen ihn und seine Familie mit ihm macht. Und er erklärt, was ihn an der Solidaritätsbekundung der Chefs seiner Partei, der Linken, stört.

ARCHIV - 10.07.2025, Berlin: Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, spricht mit Katharina Günther-Wünsch (CDU), Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, vor der Plenarsitzung des Berliner Abgeordnetenhaus. (zu dpa: «Senatorin spielte mit Wegner in Stromkrise Tennis») Foto: Fabian Sommer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Ressort:Deutschland„Tennisgate“ im Berlin-Blackout

Merz verteidigt Bürgermeister – „Immerhin Wegner hatte Netz“, spottet Ricarda Lang

Ein großer Stromausfall und der Regierende Bürgermeister spielt mit seiner Lebensgefährtin Tennis: Die Berliner CDU-Fraktion stärkte Kai Wegner nun aber den Rücken, auch Bundeskanzler Merz nahm den Politiker in Schutz. In den sozialen Medien entwickelt sich „Tennisgate“ derweil zum Renner.

04.01.2026, Berlin: Iris Spranger (SPD, l-r), Berliner Senatorin für Inneres und Sport, Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, und Franziska Giffey (SPD), Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, sprechen während eines Stromausfalls im Südwesten Berlins in einer Notunterkunft. Zehntausende Menschen im Südwesten der Hauptstadt haben keinen Strom. Und das Ganze wird wohl noch tagelang andauern. Foto: Sebastian Christoph Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelLinksterror in Hauptstadt

Erst 33 Stunden nach dem Anschlag – Berlins zögerliches Ausrufen der „Großschadenslage“

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner betont nach dem Linksterror-Anschlag, die Krisenbewältigung habe „sehr gut, sehr schnell funktioniert“. Tatsächlich aber hätte die Hauptstadt Hilfe von Bund und anderen Ländern schneller in Anspruch nehmen können.

Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, steht vor einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa auf dem Balkon vor seinem Büro im Roten Rathaus.
Weltplus ArtikelKai Wegner in der Krise

„Regierungschef sucht vor laufenden Kameras seine Rolle“, sticheln die Berliner Grünen

Der Linksterror in Berlin verhagelt dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) den Start ins Wahlkampfjahr. Trotz eines großen Erfolges gerät er wegen seines Krisenmanagements heftig in die Kritik. Auch der eigene Koalitionspartner SPD geht zum Angriff über.


Sport in Berlin & Brandenburg


Aus den Bezirken

Nach dem Brand einer Kabelbrücke ist im Südwesten Berlins für 50.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe der Strom ausgefallen. Fotos dunkler Straßen und Wohnhäuser, Menschen die mit Koffern abreisen, Hilfslose Personen, Steckdosen, Supermarkt mit Stromerzeuger / Generator, Busse, Einsatzkräfte, weggeschmissene Lebensmittel in der Tiefgarage eines Supermarktes, Villen mit privat organisierten Stromgeneratoren und Notunterkünfte. Fotos sind aus Zehlendorf und Wannsee
Weltplus ArtikelLinksterror in Berlin

„Die haben keine Vorstellung, was sie einem kleinen Selbstständigen antun“

Nach dem linksextremen Anschlag auf die Stromversorgung ist die Lage im Südwesten der Hauptstadt angespannt: Die Polizei warnt vor Einbrüchen, Rettungskräfte vor Gefahren für hilflose Bürger. Unterwegs in Dunkel-Berlin, wo sich Frust über die Täter breitmacht – und über Prioritäten der Politik.

ARCHIV - 05.11.2025, Berlin: Ein neu eingebautes Eingangstor am Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg. In der Nähe des Drehkreuzes haben Polizisten einen 14-Jährigen festgenommen.  (zu dpa: «Am Zaun zum Görlitzer Park hantiert – eine Festnahme») Foto: Andrea Rabenstein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Weltplus ArtikelGörlitzer Park in Berlin

„Nicht zulassen, dass beschissener CDU-SPD-Senat uns aus rassistischen Gründen den Görli wegnimmt“

Der Zaun um den Berliner Drogen-Hotspot Görlitzer Park steht vor der Fertigstellung – trotz Straftaten und Aufrufen, das zu verhindern. Aus der linksradikalen Szene werden Vorwürfe laut, die Polizei setze „scharfe Hunde“ ein. Die Grünen stemmen sich gegen die geplante Nachtschließung.

Güner Balci, Neuköllner Integrationsbeauftragte, bei einem Interview mit der DPA im Rathaus Neukölln.
Weltplus ArtikelGüner Balci

„Islamistische Organisationen fördern das. Das prägt eine andere Vorstellung von Gesellschaft“

Die Integrationsbeauftragte von Berlin-Neukölln, Güner Balci, schildert in drastischen Worten die Wandlung ihres Heimatbezirks: Islamisten gründeten Kindergärten, in denen Jungen und Mädchen unterschiedlich behandelt würden. Teilen der SPD wirft sie einen fatalen Umgang mit Extremisten vor.

Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen), ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages, kommt zur Mitgliederversammlung des Kreisverband Pankow der Berliner Grünen. Bei der Versammlung entscheidet sich, ob der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Gelbhaar nominiert wird.
Weltplus ArtikelGrüne in Berlin

Vor der Halle wollen Stefan Gelbhaars Gegnerinnen ein „Zeichen“ gegen sexuelle Belästigung setzen

Nach einer Grünen-internen Intrige versucht Stefan Gelbhaar, Kandidat für die Berlin-Wahl zu werden – und fällt durch. Im Umfeld der Wahlversammlung zeigt sich: Die noch nicht restlos ausgeräumten Vorwürfe des Fehlverhaltens sind wirkmächtig. Gelbhaar spricht eine Warnung aus.

HEUBERGER TOUR: Moritz Heuberger, Lichtenrade
Weltplus ArtikelGrüner sucht Bürgernähe

„Muss man sich leisten können“, sagt ein Anwohner über die Grünen

Bundesweit fast einzigartig: Moritz Heuberger drehte bei der Bundeswahl extrem knapp einen Wahlkreis auf Grün. Als Abgeordneter ist er plötzlich für 350.000 Berliner zuständig. Jetzt stellt er sich wöchentlich den Bürgern vor. Was kann seine Partei von ihm lernen?

Hausverbot für Juden im Café K-fetisch
Ressort:Deutschland„K-Fetisch“ in Berlin-Neukölln

Rauswurf wegen Hebräisch auf Shirt – jetzt liefert die linke Kneipe ihre absurde Erklärung

Die linke Bar „K-Fetisch“ in Berlin-Neukölln, die ein Paar wegen eines T-Shirts mit hebräischen Schriftzeichen rauswarf, rechtfertigt sich in einem Statement – und fokussiert sich dabei auf das Wort „Falafel“. Nun schaltet sich der Antisemitismus-Beauftragte des Bezirks ein.

Hausverbot für Juden im Café K-fetisch
Ressort:DeutschlandEskalation in Berlin-Neukölln

„Das war wie in den 1930er-Jahren“ – Paar wegen Shirt aus linker Bar geworfen

In der linken Neuköllner Kneipe „K-Fetisch“ trägt eine Berlinerin ein Shirt mit hebräischen Schriftzeichen. Gemeinsam mit ihrem israelischen Freund wird sie von der Barkeeperin aus dem Laden geworfen, berichtet sie: „Zionisten“ würden nicht bedient.



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Artikeltyp:VideoFlucht mit 160 km/h
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