Susanne Gaschke
Sollte Robert Habeck jetzt übernehmen?
Weltplus ArtikelPro und Contra

Habeck anstelle von Baerbock?

„Das ist keine Debatte“, hat der grüne Co-Chef Habeck erklärt – ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Debatte längst läuft: Müsste die Partei ihre glücklose Kanzlerkandidatin Baerbock auswechseln? Ja, schreibt Susanne Gaschke. Ulrich Exner hält nichts davon – vielleicht 2025.

Susanne Gaschke und die SPD: Wie aus Liebe Verzweiflung wurde
Weltplus ArtikelSusanne Gaschke

Warum ich aus der SPD austrete

33 Jahre lang war unsere Autorin Mitglied der SPD. Eingetreten war sie in eine Partei, die solidarisch sein und jedem eine Chance geben wollte. Heute sind den Genossen Posten, Dienstwagen und Mitarbeiterstellen wichtiger. Es reicht. Ein offener Brief.

Kombo Kassenbon Susanne Gaschke
Artikeltyp:MeinungBetrug im Handel

Das Gejammer nervt! Warum die Bon-Pflicht sinnvoll ist

Es sei schön, so unsere Autorin, wenn Bürger nicht mit Motzen und Jammern auf eine demokratisch zustande gekommene Regel reagieren, die doch nur dem Missbrauch und Steuerbetrug Einhalt gebieten will.

WON Kombo Kolumne Susanne Gaschke
Artikeltyp:MeinungKosten der Liebe

Viele Eltern können mit ihren Kindern absolut nichts anfangen

Telefonieren, wegsehen, Musik hören oder unwichtige Bilder irgendwohin laden – alles ist besser, als sich mit einem Kind zu beschäftigen. Die Schäden dieser Ignoranz muss später die Gesellschaft bezahlen.

ralf stegner susanne gaschke kombo
Weltplus ArtikelYoutube-Falle

Mir tut Ralf Stegner leid, ausgerechnet mir!

Der Telefonanruf eines Youtubers, in dem man dem Ex-SPD-Vize den Posten des Vizekanzlers anbot, ist an Niedertracht nicht zu überbieten. WELT-Autorin Susanne Gaschke mochte Ralf Stegner nie, aber alles hat seine Grenzen.

07.05.2019, Baden-Württemberg, Freiburg: Die evangelische Theologin Margot Käßmann spricht während eines dpa-Interviews mit einem Redakteur. Käßmann wünscht sich einen flexibleren Umgang in Deutschland mit dem Ruhestand. Foto: Patrick Seeger/dpa | Verwendung weltweit
Artikeltyp:MeinungKrieg

Käßmann hatte recht, was Afghanistan anbelangt

Als vor knapp zehn Jahren die evangelische Bischöfin ihr Diktum „Nichts ist gut in Afghanistan“ abgab, da waren alle empört. Schaut man auf das anhaltende dortige Elend, muss man Abbitte leisten.

Susanne Gaschke
Artikeltyp:Meinung154 Tage nach der Wahl

„Macht mich das jetzt zum Nazi?“

Auf Streife mit Ordnungsamt, Polizei und Zoll in Berlin-Neukölln: Was man in einer Nacht beobachten kann, sagt viel über die Zustände in deutschen Problemvierteln. Die Beamten nehmen es mit Sarkasmus.

Artikeltyp:Meinung139 Tage nach der Wahl

Wer die SPD wirklich retten will, kann nur eines tun

Bloß keine Personaldebatten, mahnt die SPD-Spitze – also all jene, die Martin Schulz so lange haben gewähren lassen. Wer die Partei erneuern will, kann nur eins tun: radikale Personaldebatten führen.

Susanne Gaschke
Artikeltyp:MeinungBundestagswahl

Grüne Wähler wollen Rot-rot-grün

Das Dümpeln der einst so allmächtigen Partei an letzter Stelle hat einen von den Funktionären verschwiegenen Grund: Die Parteibasis will keine mittigen, schwarz-grünen Konstellationen. Sie ist links.

Erste Sitzung der neuen SPD-Fraktion
Artikeltyp:MeinungSPD und Umgang mit Kritik

Lieber Ralf Stegner, musste das sein?

Sarrazin, Clement, Buschkowsky, Steinbrück: Die Sozialdemokraten tun sich mit Kritikern aus den eigenen Reihen schwer. Nun legt man unserer Autorin und SPD-Frau Susanne Gaschke den Austritt nahe.

Artikeltyp:Meinung„Das echte Leben“

Warum Politik nur noch als Fiktion interessant ist

Weil die Welt schlecht ist und die Medien fast nur darüber berichten, sind junge Menschen zunehmend politikverdrossen. Lösungsansätze sind dringend willkommen. Vielleicht hat die BBC einen gefunden.

Susanne Gaschke ist seit 1987 Mitglied der SPD
Artikeltyp:MeinungPartei in der Krise

Mein Leiden an der SPD

Dass es nicht gut um die Sozialdemokratie bestellt ist, wissen alle. Aber warum geht es ihr derart schlecht? Eine Bestandsaufnahme in zehn Punkten - und mit erstaunlichen Empfehlungen.

Artikeltyp:Meinung„Das echte Leben“

Kann ich Obdachlose einfach links liegen lassen?

Für jeden Menschen gibt es bei uns ein Dach über dem Kopf, heißt es immer. Manche seien nur nicht willens oder in der Lage, in diesen Unterkünften zu leben. Das klingt plausibel, greift aber zu kurz.

Lichtermeer zu Weihnachten – eine Kraft, die auch unsere Autorin schätzt
Artikeltyp:Meinung„Das echte Leben“

Das ist der Stoff für lange Winterabende

In Zeiten des abnehmenden Tageslichts ist die Trübsal nah und es notwendig, sich abzulenken. Mit Licht, guten Büchern und originellen Spielen, die nicht nur der Frau, sondern auch dem Mann gefallen.

Nicht protzig, aber erlesen. Der Sozialdemokrat weiß, wie man lebt
Artikeltyp:Meinung„Das echte Leben“

Sozialdemokraten wissen, wo es am schönsten ist

SPD-Mitglieder sind keine Kostverächter. Natürlich soll es irgendwann auch den Armen so gut gehen wie ihnen. Aber irgendwo muss man ja anfangen. Am besten bei sich selbst, auf einer Insel, im Sommer.

Werden alle diese Kinder bald nur theoretisieren können, anstatt selber anzupacken?
Artikeltyp:Meinung„Das echte Leben“

Wer fühlt sich heute noch kompetent?

Kinder lernen nicht mehr, Probleme praktisch anzugehen. Mehr Spezialisierung sorgt dafür, dass keiner mehr Verantwortung übernimmt, wo er nicht Experte ist. Aber was wird ohne gesunden Kinderverstand?

Ressort:HamburgDetlef Uthoff

Der Arzt und die Forderungen der 100 Gläubiger

Welche Forderungen gegen den Kieler Augenarzt Uthoff sind berechtigt? Es geht um rund 120 Millionen Euro. Ein Steuerdeal mit der ehemaligen Bürgermeisterin Gaschke hatte zu deren Rücktritt geführt.

Ressort:HamburgDetlef Uthoff

Kieler Arzt – Steuerschulden höher als vermutet

Detlef Uthoff ist Augenarzt in Kiel. Ein Steuerdeal zwischen ihm und der Stadt führte zum Rücktritt der Oberbürgermeisterin. Jetzt wird bekannt, dass seine Schulden offenbar höher sind als gedacht.

Susanne Gaschke Waltraud Wende Aygül Özkan
Ressort:HamburgSeiteneinstieg

Wieso Wende, Özkan und Gaschke scheiterten

„Wara“ Wende, Aygül Özkan, Susanne Gaschke – warum politische Karriere auch im Norden nicht auf Bestellung funktioniert. Eine Analyse des Scheiterns von Seiteneinsteigerinnen in die Politik.

Ressort:HamburgSchleswig-Holstein

Niederlage für Augenarzt im Kieler Steuerstreit

Schlappe für den Augenarzt Uthoff: Die Rücknahme eines Steuerdeals der damaligen Oberbürgermeisterin Gaschke durch die Stadt war rechtens. Doch Geld sieht die Landeshauptstadt deshalb wohl nicht.

Ressort:DeutschlandGaschkes Abrechnung

„Vermachtet und hermetisch nach außen abgeriegelt“

Susanne Gaschke ist als OB in Kiel gescheitert. Die SPD-Frau zog nach Berlin und rechnet nun ab: Die Schuld an der Politik-Misere gibt sie Männern wie Torsten Albig. Ihre Tränen-Rede bereut sie.

Wegen des Steuerdeals mit dem Augenarzt Uthoff geriet Susanne Gaschke dermaßen unter Druck, dass sie als Oberbürgermeisterin von Kiel im Oktober 2013 zurücktrat
Ressort:HamburgSchleswig-Holstein

Kieler Augenarzt Uthoff stellt Insolvenzantrag

Ex-Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke hatte dem Augenarzt Uthoff 3,7 Millionen Euro Steuern erlassen. Die Stadt hatte den Steuererlass zurückgenommen. Nun stellt der Arzt einen Insolvenzantrag.

Ressort:DeutschlandKieler Verhältnisse

Die Genugtuung der Susanne Gaschke

Zwei Gerichte zwingen Kieler Staatsanwaltschaft zur Einstellung der Ermittlungen gegen Susanne Gaschke. Kiels Ex-Oberbürgermeisterin sinnt jetzt auf Rache. Im Visier: Ministerpräsident Torsten Albig.

Ressort:HamburgSteuerdeal

Ermittlungen gegen Susanne Gaschke eingestellt

Im Herbst 2013 wurde der Druck nach einem umstrittenen Millionen-Steuererlass für einen Arzt zu groß. Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke trat zurück. Nun hatte die Staatsanwaltschaft das Wort.

Ist selbst überrascht von dem Wahlergebnis: der zukünftige Oberbürgermeister von Kiel, Ulf Keller
Ressort:DeutschlandGaschke-Nachfolger

Ulf Kämpfer wird neuer Oberbürgermeister von Kiel

Der SPD-Politiker Ulf Kämpfer wird neuer Oberbürgermeister von Kiel. Der 41-Jährige folgt auf die Journalistin Susanne Gaschke, die wegen eines offenbar rechtswidrigen Steuerdeals zurückgetreten war.

Ressort:DeutschlandVon Rösler bis Trittin

Das waren die liebenswertesten Verlierer 2013

Philipp Rösler, David McAllister, Susanne Gaschke, Jürgen Trittin – die vergangenen zwölf Monate haben einige äußerst liebenswerte Verlierer hervorgebracht. Eine letzte Würdigung.

Gaschke gibt zu, sie sei „zu bockig“ gewesen

Kiels zurückgetretene Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke zeigte sich in „3 nach 9“ selbstverliebt und selbstkritisch über ihren Ausflug in die Politik. "Trotz und Panik" hätten sie ihr Amt gekostet.

Artikeltyp:MeinungWie bei den Simpsons

Der Crack-Bürgermeister ist ein kanadischer Quimby

Er nimmt Drogen, sein bester Freund ist ein Dealer, er lästert über Schwule, Asiaten und Aidskranke. Torontos Bürgermeister erinnert an eine „Simpsons“-Figur. Und ein bisschen an eine Frau aus Kiel.

Erfolgreiche und gescheiterte Seiteneinsteiger in die Politik: der frühere Präsident Horst Köhler (l.), Kiels Ex-Bürgermeisterin Susanne Gaschke und Klaus von Dohnanyi
Ressort:HamburgFall Gaschke

„Niemand kann ein System allein verändern“

Susanne Gaschke scheiterte als Oberbürgermeisterin in Kiel. Hat sie die Mechanismen der Politik unterschätzt? Politologe Moritz Küpper über die Herausforderungen an Seiteneinsteiger in die Politik.

Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) kommt am 28.10.2013 nach dreiwöchiger Krankheit wieder in das Rathaus von Kiel (Schleswig-Holstein). Für den Mittag hat die wegen eines umstrittenen Steuerdeals in die Kritik geratene Politikerin eine Pressekonferenz angekündigt. Foto: Carsten Rehder/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Ressort:HamburgNach ihrem Rücktritt

Susanne Gaschke schaltet in den Talkshowmodus

Nach dem Rücktritt als Kieler Oberbürgermeisterin wird Susanne Gaschke (SPD) am Freitag in der NDR-Talkshow "3 nach 9" erwartet. Dort plaudert sie mit ihrem ehemaligen Vorgesetzten bei der "Zeit".

Ressort:DeutschlandGaschke-Rücktritt

Von einer, die auszog, alles falsch zu machen

Ein Lehrstück über Provinzintrigen und Genossenmissgunst: Susanne Gaschke beendet ihre Zeit als Kieler Oberbürgermeisterin mit einer Tirade gegen die Politik in Schleswig-Holstein und die Medien.

... in das Rathaus von Kiel zurückgekehrt. Doch schon am Vormittag dann der von Beobachtern erwartete Paukenschlag: Gaschke ...
Artikeltyp:MeinungKiel

Susanne Gaschke zurück am Spielfeldrand

Nicht jeder politische Beobachter ist in der Lage, auch Politik zu betreiben. Die Kieler Oberbürgermeisterin hat Fehler begangen. Mit einer bloßen Entschuldigung wären sie nicht ausgeräumt worden.

Ressort:DeutschlandStreit um Steuerdeal

Kieler Oberbürgermeisterin Gaschke tritt zurück

Nur wenige Stunden nach Beginn ihres ersten Amtstages seit drei Wochen verkündet Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke ihren Rücktritt. Die SPD-Politikerin sieht sich einer „Hetzjagd“ ausgesetzt.

Ressort:DeutschlandKieler Affäre

Susanne Gaschke steht vor dem Rücktritt

Die Kieler Oberbürgermeisterin wird sich nächste Woche erklären, nachdem ein von ihr zu verantwortender Millionen-Steuererlass für unzulässig erklärt wurde. Doch Fragen nach der Vorgeschichte bleiben.

Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) wollte die Ergebnisse der  Kommunalaufsicht nicht kommentieren
Ressort:HamburgSchleswig-Holstein

Gaschkes Steuerdeal mit Augenarzt war rechtswidrig

Laut Kommunalaufsicht war der Steuerdeal zwischen der Kieler Oberbürgermeisterin und einem Augenarzt rechtswidrig. Die Verwaltungschefin gerät damit noch stärker unter Rücktrittsdruck.

Verdacht der Untreue: Kiels Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD)
Ressort:HamburgKieler Steuerdeal

Neue Zuständigkeit im Rathaus im Fall Gaschke

Die Kieler Stadtverwaltung hat organisatorische Konsequenzen aus den Ermittlungen gegen die Oberbürgermeisterin gezogen. Am Dienstag werden die Hintergründe des umstrittenen Steuerdeals beleuchtet.

Ressort:HamburgDeal mit Augenarzt

Ermittlung gegen Kiels OB Susanne Gaschke

Laut Anklagebehörde besteht gegen Kiels Oberbürgermeisterin Gaschke (SPD) der Anfangsverdacht der Untreue in besonders schwerem Fall. Der Innenminister will mit ihr nicht mehr unter vier Augen reden.

1987 gab CDU-Ministerpräsident Uwe Barschel sein Ehrenwort. Nur Tage später wurde es widerlegt. Für Barschel endete die Affäre tödlich
Ressort:HamburgSchleswig-Holstein

Von Barschel bis Gaschke – das Land der Affären

Um den roten Faden in den Skandalgeschichten Schleswig-Holsteins zu finden, lohnt ein Rückblick in eine Landespolitik, in der blanker Hass regierte. 1988 gab es im Norden eine Kulturwende.

Ressort:HamburgFall Susanne Gaschke

Die SPD schließt den Burgfrieden von Kiel

War's das wirklich? Die SPD will Kiels Oberbürgermeisterin Gaschke halten – die hatte zuvor nach bizarrem Streit mit der Landesregierung eingelenkt. Doch noch ist nicht alles in trockenen Tüchern.

Die Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD) räumte beim Umgang mit dem umstrittenen Steuerdeal am Montagabend Fehler ein und übernahm die politische Verantwortung
Ressort:HamburgKieler Steuerdeal

Abwahl Gaschkes nach SPD-Einigung unwahrscheinlich

Die SPD hält an Kiels Oberbürgermeisterin Gaschke fest und sieht keinen Grund für eine Abwahl. Doch die Grünen und der SSW, Partner der SPD in der Ratsversammlung, haben noch Beratungsbedarf.

Derzeit nicht gut aufeinander zu sprechen: der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig und die Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (beide SPD)

Albig legt gegen Bürgermeisterin Gaschke nach

Die Vorwürfe gegen Kiels Oberbürgermeisterin Gaschke in der Steueraffäre reißen nicht ab. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig verlangt nun eine „bedingungslose Entschuldigung“.

Die Kieler Oberbürgermeisterin Susanne Gaschke (SPD)
Ressort:HamburgSteuerdeal

Gaschke contra Albig: Jetzt soll Mediator helfen

Im Fall des umstrittenen Steuerdeals schlägt jetzt ein Politikwissenschaftler vor, einen Schlichter für den Streit zwischen Oberbürgermeisterin Gaschke und Ministerpräsident Albig einzusetzen.

Ressort:DeutschlandSusanne Gaschke

In Kiel scheitert ein politischer Menschenversuch

Die Journalistin Susanne Gaschke (SPD) steht als Oberbürgermeisterin nach nicht einmal einem Jahr vor den Trümmern ihres Wahlsiegs. Ihr Rücktritt oder eine Amtsenthebung sind nur eine Frage der Zeit.

Ministerpräsident Torsten Albig (SPD, r) und Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner (SPD) während der Befragung vor dem Innen- und Rechtsausschuss im Landeshaus in Kiel. Albig betonte, die Schilderungen Breitners hätten sich für ihn angehört „wie etwas aus einer anderen Welt, als wären wir ein wenig aus der Zeit gefallen oder wieder in eine Zeit gefallen, von der wir in Schleswig-Holstein glaubten, die gäb's bei uns nicht mehr“
Ressort:HamburgKieler Steuerdeal

Albig bestreitet, OB Gaschke schaden zu wollen

Die Kieler OB-Affäre erhitzt weiter die Gemüter. Ministerpräsident Albig wehrte sich im Innen- und Rechtsausschuss gegen Vorwürfe der politischen Einflussnahme. Anwälte sind bereits eingeschaltet.