Munich Machine im Residenztheater München
Pia Händler sowie ein Chor


Der Abdruck der Bilder ist im Rahmen der Berichterstattung und bei Nennung der jeweiligen Fotograf*innen honorarfrei. Senden Sie uns bitte Belegexemplare zu (Residenztheater, Kommunikation und Marketing, Max-Joseph-Platz 1, 80539 München oder presse@residenztheater.de).
Weltplus Artikel„Munich Machine“

Als Markus Söder Ostermaier und Mondtag die Show stahl

Dreieinviertel Stunden lang beschwören Albert Ostermaier und Ersan Mondtag am Residenztheater vergeblich die Schwabylon-Ära. Auch Brigitte Hobmeier rettet die Münchener Klaus-Lemke-Gala nicht. Dann lieber Veitshöchheimer Frankenfasching.

FAKE JEWS
Text und Regie: Noam Brusilovsky
Uraufführung, 29.01.2026, Box (im DT)
Regie: Noam Brusilovsky; Bühne, Kostüme: Julia Plickat; Musik: Tobias Purfürst; Dramaturgie: Jasmin Maghames
MIT Moritz Kienemann
Ressort:Kultur„Fake Jews“ im Theater

Wer „echte Juden“ spielen darf

Wer gibt sich als Jude aus, obwohl er keiner ist? Das Theaterstück „Fake Jews" sucht am Deutschen Theater Berlin die Spuren von Fabian Wolff und anderen Hochstaplern.

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Irgendetwas ist passiert
Mit: Fabian Hinrichs
Konzept, Text & Regie: Fabian Hinrichs, Anne Hinrichs
Bühne: Nina von Mechow
Kostüme: Tabea Braun
Ressort:KulturBerliner Volksbühne

Und dann geht „Tatort“-Star Fabian Hinrichs ins Schlafzimmer, um einen Porno zu schauen

Mit René Pollesch veränderte Fabian Hinrichs vielleicht nicht die Welt, aber auf jeden Fall das Theater. Daran knüpft der „Tatort“-Star jetzt zusammen mit seiner Frau an – und zeigt großes Weltschmerztheater, eine Performance der Verzweiflung und der Ratlosigkeit.

## Im Rahmen der Berichterstattung über das Schauspiel Frankfurt sind Fotos zum Abdruck frei. ## Publikums­beschimp­fung, Schauspielhaus Frankfurt, Premiere 24. Januar 2026
von Peter Handke, Regie: Claudia Baue ++ Foto: Arno Declair ++ Bildquelle: https://www.schauspielfrankfurt.de/service/presse/stuecke-a-z/p/publikumsbeschimpfung/ ++  Publikums#beschimp#fung
von Peter Handke
Regie: Claudia Bauer
 
Regie: Claudia Bauer
Komposition, Musikalische Leitung: Peer Baierlein
Bühne: Andreas Auerbach
Kostüme: Patricia Talacko
Dramaturgie: Katja Herlemann
Licht: Marcel Heyde
 
Auf dem Bild
»Publikumsbeschimpfung« von Peter Handke
Regie: Claudia Bauer
Andreas Vögler, Lotte Schubert, Sebastian Kuschmann, Katharina Linder
 
Foto: Arno Declair
Ressort:Kultur„Publikumsbeschimpfung“

Wie aus einem Skandalstück ein Fall fürs Theatermuseum wurde

Mit dem Stück „Publikumsbeschimpfung“ schrieb Peter Handke vor 60 Jahren Theatergeschichte. Die Schimpfwörter von damals triggern heute kaum noch. Aber die Neuinszenierung verrät etwas anderes über die heutige Zeit.


Münchner Kammerspiele
Wallenstein
Samuel Koch
Foto: Armin Smailovic
Ressort:KulturBühnen-Hits

Diese zehn Stücke kommen zum Theatertreffen 2026

Jedes Jahr einigt sich eine siebenköpfige Jury auf die zehn Inszenierungen für das Berliner Theatertreffen. Die diesjährige Top-Ten überrascht durch ihren hohen Anteil populärer Stoffe – und einen älteren Regisseur, der gleich zweimal vertreten ist.

Samuel Koch, fotografiert in München am 8.10.2025 von Simon Koy in den Kammerspielen in München.
Weltplus ArtikelSamuel Koch

„Leider kann man sich nicht selbst vergeben“

Der Schauspieler Samuel Koch sitzt seit seinem Unfall im Live-TV vor 15 Jahren im Rollstuhl. Jetzt spielt er Schillers Wallenstein – ein existenzielles Theatererlebnis. Seine Haltung zu Körperlichkeit, Abhängigkeit und Inklusion ist radikal.

WS Ku Kultur 2026
https://www.suhrkamp.de/buch/peter-sloterdijk-der-fuerst-und-seine-nachfolger-t-9783518001363
Weltplus ArtikelFilme, Konzerte, Events 2026

Was das neue Jahr bringt – elf einsame Höhepunkte

Ob Superstars im Rampenlicht, die Wiederkehr der Klassiker, große Sehnsuchtsstoffe oder Debattenmaterial: Das neue Jahr bietet reichlich Gründe zur Vorfreude – jedenfalls in der Kultur.

WS Kultur 271225

Theater in der Ukraine, Lviv 2025
Ressort:TheaterTheaterprojekt in der Ukraine

Krieg ist auch Kulturkrieg

Was kann die Kunst der Gewalt entgegensetzen? Eine Theaterreise auf den Spuren von Joseph Roth in die Ukraine, wo Kinder Drohnen bauen, Kriegsverbrecher lächelnd grüßen – und Putin nur noch als Klopapier taugt.

"De Profundis" von Oscar Wilde, Regie: Oliver Reese im Berliner Ensemble.

Jens Harzer

Nur bei aktueller Berichterstattung über die Produktion des Berliner Ensembles dürfen die Bilder bei entsprechender Copyright-Nennung honorarfrei verwendet werden.
Ressort:KulturBühnenhits 2025

Das sind die zwölf besten Theaterstücke des Jahres

Von einem mit Heiner Müller angereicherten „Hamlet“ in Hamburg über die „Krieg und Frieden“-Inszenierung eines Fernseh-Kommissars außer Dienst in Magdeburg bis zum fulminanten Bühnen-Shitstorm in Berlin: Die Höhepunkte des Theater-Jahres stehen jetzt fest.

DAS FERIENHAUS von Simon Stone nach Henrik Ibsen in der Burgtheater Wien
Regie: Simon Stone
Bühnenbild: Lizzie Clachan
Kostüme: Mel Page, Emma White
Musik: Stefan Gregory
Licht: Bernd Purkrabek
Dramaturgie: Sarah Lorenz
Ressort:KulturSimon Stone am Burgtheater

Dieses Haus ist wahrlich verflucht

Als Zuschauer hat man mit Simon Stones „Ferienhaus“ keinen schlechten Abend am Wiener Burgtheater. Doch etwas angestaubt wirkt die Adaption des schon 2017 in Amsterdam gezeigten „Ibsen Huis“. Schon, weil die Vorlage des norwegischen Dichters mehr zu bieten hat als Stones Überschreibung.

12. Dezember 2025, 19:30 Uhr, Schauspielhaus
‹Die Ritter des Mutterkorns›
Schauspiel

Rocko Schamoni und Jörg Pohl nehmen uns mit auf eine urkomische Reise quer durch ganz Basel und weiter in eine Welt jenseits der Pforten der Wahrnehmung.

Photos: Ingo Höhn
Ressort:KulturDrogen-Komödie „Die Ritter des Mutterkorns“

Wie der Mythos LSD entstand

1943 kommt es auf der Schweizer Seite des Rheins zum ersten LSD-Trip der Drogengeschichte. Am Theater Basel machen Rocko Schamoni und Jörg Pohl daraus eine Komödie, die ganz nebenbei eine vom Aussterben bedrohte Humorgattung rettet.

Vincent Glander als Conferencier
Weltplus ArtikelMusical „Cabaret“

Ein letztes „Auf Wiedersehen“ in München

Nazispuk und Nachtclubzauber: Opernregisseur Claus Guth inszeniert das Musical „Cabaret“ – ausgerechnet in München, wo teils auch die legendäre Verfilmung stattfand. Es wird ein Abend zwischen Angst und Verheißung.

Eine Münchner Erinnerungsrevue
Von Avishai Milstein

Der „Messias der Überlebenden“ – gründlich vergessen!

Kennen Sie Philipp Auerbach? Der erfolgreiche Unternehmer überstand Auschwitz, er wurde 1945 in München von den Amerikanern als „Staatskommissar für rassisch, politisch und religiös Verfolgte“ eingesetzt. Für viele war er eine Art „Messias“, der überlebenden Juden*Jüdinnen zur Ausreise nach Israel verhalf. Gleichzeitig wollte er jüdisches Leben in Deutschland wieder etablieren. Auerbach endete tragisch: Seine Behörde wurde geschlossen, ein Münchner Gericht verurteilte ihn 1952 wegen Korruption und Veruntreuung von Staatsgeldern, Auerbach beging Suizid. Zwei Jahre später wurde er rehabilitiert. Und gründlich vergessen!
Ressort:KulturKorrekter und unkorrekter Humor

Kommt ein Jude auf die Bühne und macht einen Witz

Darf man über eine verbeamtete Antisemitismusbeauftragte lachen? Und über die Frage: „Was für einen Juden hätten Sie denn gerne?“ In Berlin weicht das Theater solchen Fragen aus – in München zeigt es wieder, was es kann und warum immer man noch hingeht.

PROPRIETÀ PRIVATA: Die Influencer Gottes kommen! Ein Krippenspiel mit Sophie Rois & Ensemble
Text & Regie: Christian Filips
Ressort:Kultur„Die Influencer Gottes“

Krippenspiel an der Volksbühne – man glaubt es kaum

Seit 800 Jahren wird im Abendland die Weihnachtsgeschichte nach Franz von Assisi nachgespielt. An Berlins Krawalltheater, der Volksbühne, wird die Tradition zu einer urkommunistischen Erfahrung. Brecht und Eisler sind als „Hyperchristen“ dabei – und ein Esel für die frohe Botschaft.

DWOSB Regisseurin Angela Richter x Bernd Stegemann, 2017

Die Regisseurin Angela Richter, aufgenommen am 26.04.2015 in Köln. Foto: Horst Galuschka
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Bernd Stegemann, 2017
Weltplus ArtikelCancel Culture

„Wir verloren die Kontrolle, es wurde eine Hexenjagd“

2021 klagten 1500 Theaterleute den Dramaturgen Bernd Stegemann des Rassismus an. Unterschrieben hat den offenen Brief auch die Regisseurin Angela Richter. Im Gespräch mit Stegemann erklärt sie, warum sie die Aktion heute bereut – und was „Woke“ angerichtet hat.

Foto von der Aufführung "Der zerbrochne Krug"
am Münchner Residenztheater
Ressort:KulturKleists Klassiker

Emanzipation heißt Einsamkeit

Als Goethe den „Zerbrochnen Krug“ von Kleist inszenierte, ging die Premiere in die Hose. In München, wo das Stück noch zu den Abiturstoffen gehört, erfährt die Gen Z, was ihnen in Kriegszeiten bevorsteht – auch den Frauen.

Burgtheater Wien/Akademietheater
Richard III.
von William Shakespeare

Pressefoto
Ressort:Kultur„Richard III.“ in Wien

Haut bloß ab mit eurer gewaltfreien Kommunikation!

Nichts ist langweiliger als das Gute – und „Richard III.“ deshalb nicht totzukriegen. Bei seiner Rückkehr an die Wiener Burg zeigt Nicolas Ofczarek, warum Shakespeares Oberbösewicht lange nicht mehr so wichtig war wie heute.

Schaubühne am Lehniner Platz, "Hannah Zabrisky tritt nicht auf", von Falk Richter. Regie: Falk Richter, Bühne: Nina Wetzel, Kostüme::Andy Besuch, Musik: Daniel Freytag, Video: Chris Kondek  Licht: Erich Schneider, Dramaturgie: Nils Haarmann. 
Mit: Damir Avdić, Jule Böwe, Ruth Rosenfeld, Renato Schuch, Kay Bartholomäus Schulze, Alina Vimbai Strähler, Pia Amofa-Antwi
Premiere am 22. November 2025

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Ressort:KulturSchaubühne Berlin

Das ratlose Publikum freut sich, wenn Schauspieler geohrfeigt werden

Eine Schauspielerin, die vom Weltekel geschüttelt nicht mehr auf die Bühne geht. Ist das ein Spiegel des Gegenwartstheaters? Mit seinem neuen Stück „Hannah Zabrisky tritt nicht auf“ verhandelt Falk Richter die Ratlosigkeit seiner Zunft – und macht auch die Zuschauer ratlos.

Media Call zur neuen Grand Show 'Blinded by Delight' im Friedrichstadt-Palast. Berlin, 01.10.2025
Weltplus ArtikelRevue-Theater

Cirque du Soleil gegen Friedrichstadt-Palast – Duell der Show-Giganten in Berlin

Die düsteren Zeiten können glamouröse Unterhaltung gut gebrauchen. In der Hauptstadt sind Shows auch ein Wirtschaftsfaktor. Jetzt macht dort der Cirque du Soleil eingesessenen Bühnen Konkurrenz. Ist die erste europäische Produktion der Kanadier ihr Geld wert?

Eine Nebensache nach einem Roman von Adania Shibli in der Regie von Oliver Frljić am Maxim-Gorki-Theater Berlin
Artikeltyp:MeinungAdania Shibli am Maxim-Gorki-Theater

Die Absage – Premiere von „Eine Nebensache“ gekippt

Das Maxim-Gorki-Theater in Berlin hat ein Stück über die Vergewaltigung und den Mord eines Beduinenmädchens durch israelische Soldaten vom Spielplan genommen. Die Begründung des Theaters überrascht.

Kultur Balkamn Theater ++ „Under the Shade of a Tree I Sat and Wept“, Credit: Majlinda Hoxha ++  Nen hijen e nje peme u ula dhe qava, Q.Multimedia, 16.10.2025 Photo- Majlinda Hoxha ++ Bildquelle: link via M. Woeller
Ressort:KulturZwischen Pristina und Skopje

Wie das Theater Wege aus der Gewalt aufzeigen kann

Der Balkan lebt zwischen der Aufarbeitung von Massakern und einer Vielvölkerutopie. Das zeigt die Theaterszene im Kosovo und in Nordmazedonien – sie ist politisch so aufgewühlt wie die ganze Region. Aber es gibt unerwartet verbindende Elemente.

Die Schauspielerin und Künstlerin Bibiana Beglau in Berlin.
Ressort:KulturBibiana Beglau

Heute ein Wüstling, morgen ein Hasenherz

Mühelos wechselt Bibiana Beglau vom Burgtheater ins Aufnahmestudio, von der Verzweiflung Célines zu Kinderbuchabenteuern um ein aufsässiges Langohr. Ein Porträt der vielleicht wandlungsfähigsten Schauspielerin des Landes.

Burgtheater 
AUSLÖSCHUNG. EIN ZERFALL
Artikeltyp:MeinungLegende im Niedergang

Wenn es selbst bei Thomas Bernhard beschaulich wird, dann ist man im Burgtheater

Das Wiener Burgtheater ist weit entfernt von alter Größe. Ein Flop folgt auf den nächsten. Das liegt auch daran, dass eine neue Regiegeneration mit Provokateuren wie Thomas Bernhard oder Werner Schwab nichts anfangen kann – oder will.

Einer flog über das Kuckucksnest
Dale Wasserman nach dem Roman von Ken Kesey
Regie: Leander Haußmann

Draußen hätten wir uns wahrscheinlich nie getroffen. Wenn doch, wären wir aneinander vorbeigegangen und hätten uns für ganz und gar normal befunden. Was auch immer das ist, das Normale. Hier drinnen findet man es vermutlich nicht. Hier ist das Kuckucksnest, regiert von der Oberschwester, Herrscherin über diese abgeschlossene Welt. Hier hängen wir alle zusammen, ein riesiger müder Haufen. Jeder Tag gleich: Pillen, Essensausgabe, Therapie, Pillen.

Du bist schon ganz wirr im Kopf. Du wehrst dich nicht einmal mehr. Du sagst ja gar nichts. Und so stört niemand das Delirium. Doch dann kommt der Neue, McMurphy, und stellt die Regentschaft in Frage. „Wer ist hier irre?“, brüllt er immer und immer wieder in den stillen Raum. Die Herrscherin zückt die Spritze. Und Du weißt genau: Das wird nicht gut ausgehen.

„Einer flog über das Kuckucksnest“ ist die erste Inszenierung von Leander Haußmann am RambaZamba Theater. Er arbeitete u.a. am Thalia Theater Hamburg, dem Burgtheater Wien, dem Berliner Ensemble und der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Von 1995-2000 war Leander Haußmann Intendant des Schauspielhauses Bochum. Dieses Jahr erschien sein Kinofilm „Leander Haußmanns Stasikomödie“, der nach „Sonnenallee“ (2000) und „NVA“ (2005) den Abschluss seiner Stasi-Trilogie bildet.
Mit: Christian Behrend, Franziska Kleinert, Anil Merickan, Dirk Nadler, Jonas Sippel, Sebastian Urbanski, Nele Winkler
Gäste: Phil Haussmann, Amon Wendel, Matthias Mosbach / Norbert Stöß
Bühne & Kostüm : Leander Haußmann
Musik : gespenster
Video : Marco Casiglieri
Licht: Andrei Albu, Amelie Boitz, Martin Wolter
Ton : Gary Scully, Fatemeh Ghasamipour
Dramaturgie : Steffen Sünkel
Mitarbeit Kostüme : Kunigunde Kuhl
Schneiderei : Juan Antonio Dimateo López
Regieassistenz : Michael Geißelbrecht
Hospitant*innen Regie: Muriel Hardt, Amon Wendel, Joy von Wienskowski
Hospitantinnen Kostüm : Lilly Meyer, Ludovica Lombardi



++ am 17.10.2022 in Berlin (Berlin).

Foto: Andi Weiland | RambaZamba Theater
Artikeltyp:MeinungVorbildmodell vor dem Aus

Warum es zum RambaZamba-Theater keine Alternative gibt

Im Berliner RambaZamba-Theater spielen seit 30 Jahren behinderte Menschen. Viele von ihnen sind kleine Stars, auch in Film und Fernsehen. Leander Haußmann oder Milan Peschel haben hier inszeniert. Doch jetzt steht das Vorbildmodell vor dem Aus.

Lapidarium Residenztheater München

Bilder über:
https://www.residenztheater.de/presse/downloads/detailansicht/lapidarium
Ressort:Kultur„Lapidarium“

Sterben lernen mit Rainald Goetz

Im Münchner Residenztheater kommt „Lapidarium“ von Rainald Goetz zur Uraufführung. Darin schwärmt der geborene Münchner und ehemalige Popliterat von „Kir Royal“-Zeiten und bereitet sich auch auf das eigene Ableben vor.