Weil Altes nicht den aktuellen Moralgeboten entspricht, kann man es zu Schuldbrei kontextualisieren: So billig plättet man auch die hübscheste Ausstellung zum woken Tribunal.
Alternativlos, dogmatisch und zunehmend unbeliebt: Wenn unsere Demokratie mal wieder am Wetter scheitert, dient sich die einzig wahre Wissenschaft für den Machterhalt an.
Auf Diesel-Dieter und den Unimog kann man sich verlassen, auf den Berliner Senat nicht: Eine Hauptstadt versagt an einem Winter, den jedes Dorf beherrscht.
Massenmigration gegen Identität: Die totalitären Methoden des faschistischen Italien gegen die Deutschsprachigen kamen ohne jede Beschönigung aus. Ein Besuch in Bozen.
Auch nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz glauben manche an die Wärme des Kollektivismus. Offensichtlich war die Lektion nicht drastisch genug.
Lieber Hochzeitsgeschenke im Safe als mehr Erbschaftsteuern für Berlin: Unter Realkanzler Klingbeil steht Vermögensverwaltung wie in Schwellenländern vor einer Renaissance.
Unbürgerlicher geht es nicht: Tennis- und Unwahrheitenamateur Kai Wegner sollte an seiner Rückhand arbeiten – als Privatmann, aber nicht mehr in einem öffentlichen Amt.
Lieber vier Ster Holz als so einen Regierenden Bürgermeister: Berlin liefert gerade alle Gründe, warum man sich im Notfall nur auf sich selbst verlassen kann.
Grand Hotel statt Sonnenallee: Der Dystopie auf Zeit zu Silvester entgehen Progressive gern mit Luxus. Lieber Austern als die Überlegung, ob man in Sachen Migration nicht ein wenig blauäugig war.
Merkel, Corona, die Ampel und das grüne Wirtschaftswunder haben wir überlebt, den Rest schaffen wir auch noch: Das Grundrecht auf gutes Leben darf man nie aufgeben.
Natürlich kann man zu Weihnachten auch in Berlin feiern gehen. Also, wenn man daheim im Dorf unbedingt das ganz große Thema beim Glüh am See sein will.
Bei 3,5 Prozent Preissteigerung will Justizministerin Hubig Indexmieten begrenzen. Über 3,5 Prozent macht den Euro zum Brüsseler Peso. Was ist da im Busch?
Das Private der Altersvorsorge soll politisch abschöpfbar gemacht werden: Mit dem geplanten Zugriff auf Kapitalerträge liefert die CDU unter Realkanzlerin Bärbel Bas gute Gründe, sich nach anderen Interessenvertretern umzusehen.
Die gefühlte Krone der Schöpfung will andere unterdrücken: Der deutsche E-Auto-Verfechter ist der spießige Konstruktionsfehler der E-Mobilität. Und nun legt die EU-Kommission eine Kehrtwende beim Verbrenner-Aus hin.
Oder Porsche. Oder Luxusimmobilien. Oder Callgirls. Nachdem die Bundesregierung private Vorsorge zu entwerten plant, muss man ihr das Geld mit privatem Spaß nehmen.
Kein Wettergott, kein Klimastaat, kein Plündermandat: Die COP-Konferenzen dauern länger als das Konzil von Trient. Schluss mit dem Welttreffen des Aberglaubens und Ablasshandels.
Es gibt viele Vorurteile gegen E-Autos, E-Politik und chinesische Hersteller. Für 22.290 Euro kann man sie sich bestätigen lassen. Wenn man die Tücken der Querlenker überlebt.
Skandal im Seebezirk: Bescheidene 80.000 Euro soll das Beeinflussen von Ministern kosten. Statt die dumme Geschichte schnell zu bereinigen, macht man sie noch größer.
Holz knistert schön und ist billiger als alles, was man anderen in der Energiewende zumutet. Kein Wunder, dass gerade vollgedämmte Klimaschützer mit Freuden die Welt verbrennen.
Fremdfinanzierte Wohltaten für die einen, eine lumpige Million Lebensfreibetrag für die anderen: Mit einem Gefälligkeitsgutachten raten Wissenschaftler zum Raubzug gegen das Vermögen.
Verteuerung, Verbrennerverbot, Sanierungszwang: Die Selbstentrückung der herrschenden Klasse macht auch diesmal das Land nicht zu einem Paradies der Werktätigen.
Keine Geschwindigkeitswarnung, keine Karaokefunktion. Dafür Verbrennerspaß in einer Welt der Planwirtschaft und schwerer Akkubrocken: Alpine macht richtig, was Brüssel, Ursula und Greta zerstören wollen.